News

RICOH-RadsportlerIn des Jahres 2011

Der Steirer Bernhard Eisel ist wie im Vorjahr zu Österreichs Radsportler des Jahres gewählt worden und gewann somit die RICOH-Trophy 2011. Für den Klassiker- und Sprintspezialisten ist es die dritte Auszeichnung nach 2006 und 2010. Der aktuell beim Team Sky engagierte 30-Jährige setzte sich in der vom ÖRV durchgeführten Expertenwahl klar vor dem Tiroler Stefan Denifl (Vacansoleil) und dem Kärntner Neoprofi Marco Haller (Katjuscha) durch.

Mit seinem dritten Erfolg rückte Eisel dem vierfachen Radsportler des Jahres Georg Totschnig gefährlich nahe. Die ersten drei Plätze von Eisel, Denifl und Haller waren bald einzementiert. Dahinter gelang es der WM-Fünften der Juniorinnen von Kopenhagen, Christina Perchtold, in einem sehenswerten Endspurt den aufstrebenden Cross-Country-Dominater in der U23-Kategorie Alexander Gehbauer noch abzufangen. 

Bisherige RadsportlerInnen des Jahres:
Georg Totschnig (2000), Franz Stocher (2001), Gerrit Glomser (2002), Franz Stocher (2003), Georg Totschnig (2004 und 2005), Bernhard Eisel (2006), Christiane Soeder (2007), Boris Tetzlaff (2008/Publikumswahl), Elisabeth Osl (2009), Bernhard Eisel (2010 und 2011).


17.01.2012



EuroVolley 2011: Weihnachts-Abverkauf

Nach der EuroVolley ist vor Weihnachten

Der Österreichische Volleyballverband freut sich, allen Sportfreunden hochwertige Güter, die nach ihrem kurzen Einsatz bei der Volleyball Europameisterschaft 2011 nicht mehr benötigt werden, zum vorweihnachtlichen Sonderpreis anbieten zu können. Das Weihnachtsspecial bietet - 20% Rabatt auf alle Produkte (z. B.: HP Notebook um € 436,00) - nur solange der Vorrat reicht! Wir hoffen damit unsere Partner im Sport unterstützen zu können.

-> Hier finden Sie die Weihnachtsangebote
-> Hier finden Sie die Daten der Produkte im Detail


01.12.2011



Petition für mehr Bewegung

Im Parlament wurde durch Abg.z.NR Peter Haubner eine Petition für mehr Bewegung an Österreichs Schulen mit folgenden Forderungen eingebracht:

1. Drei Stunden Sport und Bewegung in den Schullehrplänen der 6- bis 14-jährigen Schülerinnen und Schüler als Mindestumfang gesetzlich verankern.

2. Die tägliche Bewegungseinheit in Kindergärten und Schulen einführen und
diese durch eine gesetzlich gesicherte Einbindung des organisierten Sports im
Rahmen der Ganztagesbetreuung sicherstellen. In der Freizeitbetreuung müssen tägliche Bewegungseinheiten verpflichtend sein.

3. Die Nutzung der Sportstätteninfrastruktur an Schulen durch Institutionen der
Zivilgesellschaft, wie z. B. Sportvereine, in unterrichtsfreien Zeiten ermöglichen und dies durch eine bundesweit einheitliche an den Selbstkosten orientierte Vorgangsweise aller Schulerhalter regeln.

Unterstützen Sie den österreichischen Sport und schließen Sie sich der Petition online an: http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/PET/PET_00130/index.shtml#tab-Uebersicht


29.11.2011



BSO bereit für neue Herausforderungen

Im Rahmen der ordentlichen Bundes-Sportversammlung am 25.11.2011 wurde der interne Reformprozess der BSO abgeschlossen

Hauptaugenmerk in der Bundes-Sportversammlung 2011 lag auf dem bereits über ein Jahr lang andauernden Dialog der Sportverbände im Rahmen der Reform mit dem Ziel, die BSO als professionellen Dienstleister im Sport zu etablieren. Denn in Zukunft gilt es seine Mitglieder in den vielfältigen Aufgaben im Bereich Gesundheitspolitik, Medienrecht, Neugliederung des Sports, Gesellschaftspolitik uvm. zu vertreten.

BSO-Präsident Abg.z.NR Dr. Peter Wittmann betont die Bedeutung des gemeinsamen Weges der österreichischen Dach- und Fachverbände und hebt hervor, dass die BSO mit diesem Dualismus im österreichischen Sportsystem international eine Vorreiterrolle einnimmt. Der österreichische Sport ist somit bestens für die Zukunft gerüstet.

Außerdem hat sich im Rahmen der Bundes-Sportversammlung ein eindeutiger Weg und breiter Konsens in der Bundes-Sportförderungsreform heraus kristallisiert, die durch folgende fünf Säulen getragen wird:

  • Duales Förderungsmodell
  • Teilung der Bundes-Sportförderung in Breitensport-, Spitzensport- und Serviceorganisationen
  • Weiterentwicklung des Vergabeprozesses mit transparentem Antrags- und Vergabewesen unter professioneller Begleitung
  • Leistungsorientiere Mittelvergabe für den Spitzensport
  • Mehrjährige Planungssicherheit durch langfristige Fördermechanismen und reduzierten administrativen Aufwand

"Ich freue mich persönlich, diese größte Reformetappe des organisierten Sports in meiner Amtszeit als Präsident vorantreiben und begleiten zu dürfen. Die BSO hat ihre Hausaufgaben innerhalb des Reformprozesses erledigt, mit dem Schulterschluss zwischen Sportministerium und BSO steht ein erfolgreicher Abschluss bevor.", so BSO-Präsident Abg.z.NR Dr. Peter Wittmann erfreut.

Die Bundes-Sportversammlung ist das oberste Organ der BSO und damit das höchste Gremium des organisierten österreichischen Sports. Stimmberechtigt sind der/die PräsidentIn und die VertreterInnen der ordentlichen Mitglieder. Mitglieder mit beratender Stimme sind die außerordentlichen, unterstützenden und Ehrenmitglieder.


28.11.2011



Kick-off Event zu ORF Sport Plus

Gestern, am 4. Oktober 2011 sorgte eine wahrhaftig sportliche Bewegung für einen gelungenen Auftakt des neuen Spartenkanals ORF Sport Plus. Eine Vielzahl an Sportverbänden fand sich im Multiversum Schwechat ein, um dem offiziellen Startschuss für den neuen ORF Sender beizuwohnen. Dabei demonstrierten die Verbände mit Mach-mit-Stationen und Darbietung der eigenen Sportart großen Einsatz für den Österreichischen Sport.

Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz stellte gemeinsam mit Sportchef Mag. Hans Peter Trost und Sendungsverantwortliche Mag. Veronika Dragon-Berger das neue Konzept von ORF Sport Plus vor. Der Sender wird am 26. Oktober 2011 täglich 24 Stunden Sport bringen. Ein flexibler Mix aus Live-Berichterstattung und zeitnahen Wiederholungen sollen großes Interesse am neuen Sender wecken.


(C) ORF/Bazic

Die Österreichische Bundes-Sportorganisation (BSO), die als „Dach des Sports“ mehr als 3 Millionen Menschen in Österreich vertritt, kann durch ORF Sport Plus das zentrale Anliegen, nämlich die Vielfalt des Sports in Österreich zu repräsentieren und medial zu unterstützen, umsetzen.

Sie vertritt die Interessen des Breiten- und Fachsports und stellt mit ihren Repräsentantinnen und Repräsentanten zentrale Persönlichkeiten und Fachleute des österreichischen Sports. Durch ORF Sport Plus kann sich die Querschnittsmaterie Sport mit seiner wirtschaftlichen Bedeutung, seinem gesellschaftspolitischen Nutzen und all seiner Vielfalt vermehrt in der Öffentlichkeit positionieren.

Durch diese Chance erhofft sich die BSO als Sprachrohr des organisierten Sports in Österreich vom neuen Spartenkanal ORF Sport Plus eine möglichst flächendeckende Berichterstattung innerhalb der Österreichischen Sportlandschaft und durch die forcierte mediale Verbreitung des gesellschaftspolitischen Faktors „Sport“ eine einhergehende Aufwertung desgleichen.


-> Hier finden Sie das neue Logo des ORF Sport Plus Kanals

-> Hier finden Sie die Pressemappe zum Kick-off-Event



Gratisverwendung der Bilder unter Nennung der Quelle (Österreichische Bundes-Sportorganisation).


05.10.2011



Österreichs Volleyball-Großsportereignis steht vor der Türe

Von 10. bis 18. September 2011 versammelt sich Europas Volleyball-Elite in Österreich (Wien, Innsbruck) und der Tschechischen Republik, um den neuen Europameister zu ermitteln.  Weltklasse-Volleyball und tolle Atmosphäre sind garantiert!

ÖVV-Präsident Peter Kleinmann: "Die Latte liegt hoch. Wir haben 2008 die Fußball-EM und 2010 die Handball-EM in Österreich gehabt. Die Handballer haben starke Ergebnisse und eine tolle Show abgeliefert. Aber es geht nicht alleine um Sportliches: Wien und Innsbruck sind zwei herrliche Städte in einem wunderschönen Land. Wir zeigen unseren Gästen nur zu gerne die Schönheit Österreichs. Die Volleyball-EM soll ja auch Botschafter für Österreich sein!? Beeindruckend: Das größte Sportereignis Österreichs in diesem Jahr wird in über 100 Ländern zu sehen sein!"

Die Spiele der österreichischen Nationalmannschaft sowie das Halbfinale und das Finale finden in der größten Sporthalle Österreichs, in der Wr. Stadthalle, statt. Unter Teamchef Michael Warm hat die ÖVV-Auswahl große Fortschritte gemacht und in der Vorbereitung auf den Mega-Event u.a. die Niederlande (Olympiasieger von 1996) und Brasilien (Volleyball-Land Nummer eins!) besiegt und damit Sensationen geliefert. Bei der EM spielt Österreich in einer Gruppe mit Slowenien, der Türkei und den WM-Dritten Serbien. Ziel der Gastgeber ist der Aufstieg in die nächste Runde. Und das ist durchaus realistisch.

Mit dem Code "BSO" (in der rechten Leiste eintippen) gibt es für dieses Spektakel eine Ermäßigung von 20% auf den regulären Kaufpreis aller Karten der Kategorien A, B und C (Rabatt gilt nicht für VIP Karten) bei allen Spielen der Volleyball Europameisterschaft in Österreich (solange der Vorrat reicht).

Gesamter Spielplan und Ticketpreise: http://www.eurovolley2011.com/de/tickets.html

Buchungslink: https://order.wien-ticket.at/online/?shopid=185


26.08.2011



Podiumsdiskussion zum Auftakt zur Golf-Damen Amateur Team-EM

Im außergewöhnlichen Ambiente der Burg Rabenstein in Frohnleiten erfolgte am Freitagabend mit einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion zum Thema „Women & Leadership: Frauen auf dem Weg an die Spitze in Wirtschaft und Sport“ der 1. Abschlag zur Damen-Amateur-Team-EM, die vom 5. bis 9. Juli 2011 am Golfclub Murhof ausgetragen wird.

Die steirische Landesrätin Elisabeth Grossmann, BSO-Generalsekretärin Barbara Spindler, Unternehmerin Angelika Kresch (Remus & Sebring Holding AG), Snowboard-Ass Marion Kreiner und Sportjournalist Michael Schuen (Kleine Zeitung) nahmen eine facettenreiche Bestandsaufnahme der Rolle der Frau in Wirtschaft und Sport vor und wagten zudem einen Ausblick, wie sich das Frauenbild in diesen Bereichen in Zukunft verändern wird. Unter den interessierten Gästen befanden sich neben Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Sport auch die beiden Golferinnen Sarah Schober und Natascha Fink, Fußball-Teamspielerin Mariella Rappold und Schwimmer Martin Spitzer.

Die Podiumsdiskussion wurde in Kooperation des Sport & Business Circle der Österreichischen Sporthilfe mit der Murhof Gruppe veranstaltet und von der Holding Graz präsentiert. Der gute Zweck für den Sport kam an diesem Abend natürlich auch nicht zu kurz. Murhof-Gruppe-Marketingleiter Gerald Stangl übergab nach der Gesprächsrunde einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro an Sporthilfe-Geschäftsführer Anton Schutti.


04.07.2011



Das Team BSO beim Frauenlauf 2011

Gemeinsam mit Dr. Sabine Schauer (Henkel) und Cornelia Steven (Die Umsetzer) zeigte sich BSO-GS Mag. Barbara Spindler vorbildlich und lief beim Frauenlauf 2011 am Sonntag, 22.5. im Team-Bewerb. Bei traumhaftem Sport-Wetter und nach dem Motto "Dabeisein ist alles" war es für die BSO und deren Anliegen, Frauen im Sport zu fördern, eine Selbstverständlichkeit bei dieser zentralen Frauenveranstaltung im Sport mitzuwirken. Die BSO gratuliert allen Teilnehmerinnen und bedankt sich vor allem bei den OrganisatorInnen für diese wichtige Initiative.


23.05.2011



Vorstand der Sporthilfe neu gewählt

Gestern, am 16. Mai 2011, wurde bei der Generalversammlung der Sporthilfe der Vorstand neu gewählt. Vertrauen wurde wieder BSO-Präsident Dr. Peter Wittmann als Sporthilfe Vizepräsident geschenkt sowie BSO-GS Mag. Barbara Spindler als kooptiertes Mitglied. Außerdem wurde der Vorsitzende des BSO Bundes-Sportfachrates HR Mag. Friedl Ludescher zum Schriftführer ernannt.

Den vollständigen Vorstand finden Sie hier

Langjähriger Funktionär
Dr. Theodor Zeh verabschiedet

Außerdem wurde im Zuge der Generalversammlung Dr. Theodor Zeh verabschiedet. Der gebürtige Niederösterreicher leistete als Funktionär im österreichischen Sport wertvolle Dienste. Als Vorsitzender des Bundes-Sportfachrates in der BSO, Vizepräsident der Bundes-Sportorganisation, Vorstandsmitglied des Österreichischen Olympischen Comité (ÖOC), Vorstandsmitglied der Österreichischen Sporthilfe und Mitglied von Top Sport Austria (ehem. Spitzensportausschuss) war Zeh dem Sport stets treu. Diese großartige Ära geht nun nach 47 Jahren zu Ende und Zeh wurde dementsprechend gebührend verabschiedet.


17.05.2011



NADA-Kampagnenstart "Saubere Zeiten"


Doping und Medikamentenmissbrauch sind - neben Korruption & Wettbetrug - die größten Bedrohungen für das heutige Sportsystem. Sport wird gerne als Abbild der Gesellschaft bezeichnet. Wenn die Medikalisierung des Alltages zunimmt, so ist es naheliegend, dass sich dies auch auf den Sport auswirkt und umgekehrt.

Mit der Kampagne „Saubere Zeiten“ wollen wir gemeinsam mit unseren Partnern aus dem organisierten Sport dieser Entwicklung aktiv entgegen treten. Die Zielgruppen dieses mehrjährigen Projektes sind neben den Sportlern alle Personen aus ihrem Umfeld. Daher stützt sich die Kampagne auf die Säulen Jugend, Trainer, Spitzensport, Breitensport und Ärzte.

Die Website www.saubere-zeiten.at bietet alle Informationen zur Kampagne und zum Themenbereich Doping und Medikamentenmissbrauch. Dort werden auch alle Termine der Info-Tour sowie der laufend durchgeführten Vorträge und Schulungen angeboten.

Lesen Sie hier die Information zum Kampagnenstart


04.05.2011



Sabrina Filzmoser holt EM-Gold

Zum zweiten Mal nach 2008 in Lissabon holte Sabrina Filzmoser die Goldmedaille bei einer Judo-Europameisterschaft. Die 30-jährige Welserin hat sich am ersten Tag der EM in Istanbul gleich zweimal für Niederlagen aus dem Vorjahr revanchiert – zuerst im Halbfinale gegen die Titelverteidigerin Corina Oana Caprioriu (Rum) für die Final-Niederlage bei der Heim-EM 2010 in Wien; im Finale dann gegen die Weltranglisten-Zweite Telma Monteiro (Por), gegen die „Sabsi“ bei der WM 2010 in Tokio im Halbfinale verloren hatte. „Dieser Titel ist für mich emotional ganz anders als der erste 2008“, freute sich Filzmoser nach der Siegerehrung. „Die Gedanken an Claudia Heill waren während des ganzen Wettkampftages da. Besonders, als klar war, dass ich im Finale bin.“


22.04.2011



Sportwelt trauert um Claudia Heill

Tiefe Betroffenheit herrscht in der österreichischen Sportlandschaft. Die 29-jährige Judoka Claudia Heill verstarb am Donnerstag, 31.3.2011 überraschend. Sie war eine der erfolgreichsten Sportlerinnen – holte bei der Olympia 2004 in Athen Silber und zweimal Silber bei Europameisterschaften. 2009 beendete sie ihre Karriere und war fortan als Nachwuchstrainerin tätig. „Das Ableben von Claudia Heill, die als Vorbild und Ikone des Spitzensports galt, wird vor allem in der Sportfamilie bedauert. Das Mitgefühl und die Anteilnahme gelten nun im Besonderen ihren Angehörigen, die diesen schmerzlichen Verlust ertragen müssen.“, zeigt sich BSO-Präsident Wittmann betroffen. Auch BSO-GS Spindler ist geschockt: „Claudia Heill war eine liebenswerte und hilfsbereite Persönlichkeit. Sie strahlte eine besondere Herzenswärme aus und ich bin persönlich tief betroffen und traurig“.


31.03.2011



Europäische Anti-Doping Initiative: 6 junge Leichtathleten gesucht!

Der ÖLV ist Partner dieses Projekts, das von der EU finanziell unterstützt wird. Dabei werden Anti-Doping Junior Botschafter/innen ausgebildet und nationale Aktivitäten im Bereich der Doping-Prävention gefördert.

Ziel dieses Projekts, das ab sofort bis März 2012 läuft, ist es, ein transnationales Netzwerk aufzubauen und die Bildungsarbeit im Anti-Doping Bereich zu fördern. Diese Initiative wird von der Deutschen Sportjugend (dsj) geleitet. Acht Sportverbände aus dem Breiten- und Spitzensportbereich, u.a. die Nationalen Olympischen Comités Frankreichs und Sloweniens, der ÖLV sowie das Zentrum für Dopingprävention in Heidelberg (D), beteiligen sich daran. Die Kick Off-Veranstaltung erfolgte am 27.1.2011 in Frankfurt (D). Generalsekretär Helmut Baudis vertrat den ÖLV bei diesem Meeting.

Anti-Doping-Camp von 22. - 26.6.2011 in Burghausen

Ein zentraler Punkt des Projekts stellt das Internationale Anti-Doping-Camp dar, welches in Burghausen/Bayern, einen Steinwurf von der österreichischen Grenze entfernt, parallel zum großen dsj-Jugendevent 2011 stattfinden wird. Im Zuge dieser 5-tägigen Veranstaltung werden 6 Jugendliche im Alter von 18 bis 23 Jahren jedes Projektpartners zu „Anti-Doping Junior Botschafter/innen“ ausgebildet werden. Diese Personen sollen dann in ihrem Umfeld und bei ÖLVNachwuchskursen als Multiplikatoren eines sauberen Sports und Ansprechpersonen zum Thema „Anti-Doping“ für andere Jugendliche auftreten.

Erstellung gemeinsamer Anti-Doping Lehrunterlagen

Ausgehend von den hervorragenden Unterlagen Deutschlands und Frankreichs sollen neue Anti-Doping Lehrunterlagen im
Zuge des Projekts entstehen und den Partnern kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Wichtig ist, dass nicht „more of the
same“ produziert wird, sondern ergänzend zu den bereits bestehenden Publikationen und Tools der einzelnen Länder.

Nachwuchs-Impulsseminar unter Anti-Doping Motto

Das ÖLV-Nachwuchs-Impulsseminar für die Altersgruppe U18 und U16, von 4.-6.11.2011 in Schielleiten, wird ganz unter das Motto „Doping-Prävention“ gestellt und durch Fördermittel der Europäischen Anti-Doping Initiative finanziert werden. Die Anti-Doping Junior Botschafter des ÖLV werden dabei ebenfalls Programmpunkte gestalten.

„Final Event“ im Zuge der Jugend Olympischen Spiele

Der abschließende Höhepunkt der Europäischen Anti-Doping Initiative bildet eine 4-tägige Konferenz im Rahmen der 1. Jugend Olympischen Winterspiele in Innsbruck (13.-16.01.2012). Dabei werden die Ergebnisse des Projekts vorgestellt und von den „Anti-Doping Junior Botschafter/innen“ und den Expert/innen der Partnerverbände diskutiert werden. Eine Teilnahme an der feierlichen Eröffnung der „Youth Olympic Winter Games“ ist ebenfalls vorgesehen.

BEWIRB DICH!

Der ÖLV sucht 6 junge Leichtathlet/innen im Alter von 18 bis 23 Jahren, die sich zu „Anti-Doping Junior Botschafterinnen und Botschaftern“ ausbilden lassen möchten. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos möglich, Übernahme der Fahrtkosten (Bahnfahrt 2. Klasse). Voraussetzungen:

  • Englisch-Kenntnisse (Schul-Englisch ausreichend)
  • kommunikativ
  • Teilnahme am Anti-Doping-Camp in Burghausen (22.-26.6.2011)
  • Teilnahme am Nachwuchs-Impulsseminar in Schielleiten (4.-6.11.2011)
  • Teilnahme am „Final Event“ in Innsbruck (13.-16.01.2012)

    Bewerbungen mit kurzem Motivationsschreiben an baudis@oelv.at


16.02.2011



Bronze für Hockeynationalteam bei Hallen-WM

Mit dem absolut verdienten Sieg gegen Russland feiert das Österreichische Herrennational- team einen historischen Erfolg für das Österreichische Hockey und holt erstmals eine WM-Medaille. Nach dem Hallen-Europameistertitel 2010, ebenfalls gegen Russland, ist dies bereits die zweite Medaille bei einem Großereignis innerhalb von einem Jahr und ein starker Beleg für die großartige Entwicklung des Österreichischen Hockeysports in den letzten Jahren. Seine Fortsetzung soll diese Entwicklung in der Qualifikation für die Olympischen Spiele in London 2012 finden, die das nächste großen Ziel des Österreichischen Hockeyverbandes darstellt.


14.02.2011



Görgl sorgt mit zweitem Sieg für drittes Gold für Österreich

Nach Ihrem großartigen Triumph im Super-G ließ Elisabeth Görgl ihre Konkurrentinnen auch in der Abfahrt hinter sich. Mit einer souveränen Leistung erkämpfte sich die 29-jährige Steirerin ihre zweite Goldmedaille und sorgte somit für die insgesamt vierte Medaille für Österreich bei der Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen. In der Königsdisziplin Abfahrt konnte Görgl mit einem unglaublichen Vorsprung von 4/10 vor Vonn und der drittplatzierten Riesch gewinnen.


13.02.2011



Gratulation - Dritte Medaille bei Ski-WM für Österreich

Anna Fenninger hat für Österreichs zweite Goldmedaille bei der Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen gesorgt. Die 21-jährige Salzburgerin triumphierte in der Superkombi vor der Slowenin Tina Maze und der Schwedin Anja Pärson.

Fenninger, Vierte nach der Abfahrt, wuchs im Slalom über sich hinaus und jubelte am Ende über WM-Gold. "Ich kann es noch gar nicht glauben. Ich muss das Ganze erst realisieren", war Anna Fenninger unmittelbar nach dem Ende vor Freude fast sprachlos.






11.02.2011



Reichelt holt mit toller Leistung Silber

Hannes Reichelt hat beim Super-G der Herren die Silbermedaille gewonnen! Der Radstädter musste sich in einem packenden Rennen nur dem Südtiroler Christof Innerhofer geschlagen geben. Bronze ging an den Kroaten Ivica Kostelic.

„Normalerweise sind das nicht meine Verhältnisse. Die Piste ist sehr unruhig und sehr eisig, in manchen Abschnitten ist es auch stockfinster. Es ist anstrengend und die Beine werden sehr müde", so Hannes Reichelt nach seiner Fahrt zur WM-Silbermedaille.

„Nachdem ich die Linie im Mittelteil verloren habe, wusste ich, jetzt geht es nur hopp oder dropp, auf Sicherheit konnte ich nicht mehr fahren. Im Ziel dachte ich nur: ‚Jetzt bist einen gescheiten Blödsinn zusammengefahren", so der frischgebackene Vizeweltmeister.


10.02.2011



Auftakt nach Maß bei Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen

Elisabeth Görgl hat für den perfekten rot-weiß-roten Auftakt bei der Alpinen Ski-WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen gesorgt. Die Steirerin gewann mit einer sensationellen Fahrt Gold im Super-G. Silber holte die Amerikanerin Julia Mancuso, Bronze ging an Lokalmatadorin Maria Riesch.

„Ich habe mir die Fahrt genauso vorgenommen. Ich wusste, dass ich voll angreifen und attackieren muss, sonst habe ich hier keinen Auftrag. Ich habe alles gut umgesetzt, das taugt mir", suchte Elisabeth Görgl nach passenden Worten.

Die anspruchsvolle Piste bereitete ihr weniger Angst als Vergnügen. „Solche Verhältnisse kommen mir entgegen", lachte die 29-Jährige, „und ich wusste, was ich zu tun hatte. Da muss man das Herz einfach in die Hand nehmen und schauen, dass man immer über dem Ski bleibt. Das ist mir heute gelungen."


08.02.2011



Erfolgreiche Snowboard-WM und Ski-WM der Behinderten

Bei der Snowboard-WM in La Molina feierten die österreichischen AthletInnen fünf Medaillen. Neben Gold, Silber und Bronze durch Benjamin Karl, Claudia Riegler und Doris Günther für Österreich im Parallelriesentorlauf bei der WM, konnten abermals Benjamin Karl über Gold und Claudia Riegler über Bronze im Parallel-Slalom jubeln.
Eine unglaubliche Bilanz kann auch Claudia Lösch aufweisen. Bei der Ski-WM der Behinderten in Sestriere ergatterte die Niederösterreicherin im fünften Rennen bereits ihre fünfte Medaille! Nach Bronze in der Abfahrt und im Super-G, Silber in der Superkombination und Silber im Slalom, folgte im fünften Bewerb auch noch Silber im Riesenslalom!


24.01.2011



Wahl zur Nachwuchssportlerin / Nachwuchssportler 2010 online

Die Wahl  findet bereits zum vierten Mal statt, mit ihr möchten der Österreichische Behindertensportverband (ÖBSV) und seine Vereine auf die hervorragenden Leistungen der Nachwuchstalente aufmerksam machen. Der Öffentlichkeit soll gezeigt werden, dass eine Behinderung, auch in jungen Jahren, nicht die Ausübung von Bewegung und Sport verhindert. Unsere jungen Sportler und Sportlerinnen haben es sich verdient, dass auch ihre Leistungen eine breite Anerkennung erfahren.

Am Freitag dem 26.11.2010 wurde vom Bundessportausschuss des ÖBSV aus allen eingereichten NachwuchssportlerInnen aus dem Sportjahr 2010, die Sportlerinnen und Sportler nominiert, die via Online Voting ab 15. Dezember 2010 bis zum 15.02.2011 gewählt werden können. Alle die eingereicht wurden, sind SiegerInnen und bekommen auch einen Sachpreis. Die  drei Nachwuchssportlerinnen und Nachwuchssportler mit den meisten Stimmen (das Endergebnis der Online-Wahl wird erst bei der Ehrung bekannt gegeben)  werden mit Gutscheinen im Rahmen einer großen Feier belohnt. Die Feier dazu, wird am 2. April 2011 im Hangar 7 von Red Bull statt finden.

Wie können Sie unsere jungen Talente unterstützen? Es wurde extra für die Wahl eine eigene Homepage eingerichtet, auf der man sich ein genaues Bild von allen nominierten Kandidatinnen und Kandidaten machen kann, bevor man seine Stimme abgibt. Mitstimmen kann jeder und jede mit einem Internetzugang und einer eigenen Email Adresse.

Homepage der Wahl: www.oebsv-nachwuchswahl.at

Wählen auch Sie, denn jede Stimme kann entscheidend sein, wer den Titel Nachwuchssportlerin oder Nachwuchssportler des Jahres bekommt.


22.12.2010



BSO richtet Spitzensportausschuss ein

Die Österreichische Bundes-Sportorganisation hat in der konstituierenden Sitzung des neuen BSO-Präsidiums die Einrichtung eines Spitzensportausschusses in der BSO festgelegt. Die zehn Mitglieder dieses Arbeitsgremiums sind:

  • HR Mag. Friedl Ludescher (Vorsitz), Präsident des Österreichischen Rodelverbandes
  • Peter Kleinmann, Präsident des Österreichischen Volleyballverbandes
  • Dr. Leo Windtner, Präsident des Österreichischen Fußballbundes
  • HR Dr. Dieter Kalt, Präsident des Österreichischen Eishockeyverbandes
  • Harald Starl, Präsident des Österreichischen Badmintonverbandes
  • KR Paul Schauer, Präsident des Österreichischen Schwimmverbandes
  • Helmar Hasenöhrl, Präsident des Österreichischen Ruderverbandes
  • Dr. Klaus Leistner, Generalsekretär des Österreichischen Skiverbandes
  • Herbert Kocher, Vizepräsident des Österreichischen Radsportverbandes
  • Mag. Rudolf Sporrer, Generalsekretär des Österreichischen Tischtennisverbandes


22.12.2010



BSO konstituiert neues Präsidium

Die Österreichische Bundes-Sportorganisation stellte die Weichen für die kommende Funktionsperiode und konstituierte nach den BSO Wahlen das Präsidium neu.


Präsident: Abg. z. NR Dr Peter Wittmann (ASKÖ)

1. Vizepräsident: HR Mag. Friedl Ludescher (Rodeln)

2. Vizepräsident: Kons. Siegfried Robatscher (ASVÖ)

3. Vizepräsident: Peter Kleinmann (Volleyball)

4. Vizepräsident: Abg. z. NR Peter Haubner (SPORTUNION)


Weitere Mitglieder:

Dr. Leo Windtner (Fußball)

HR Dr. Dieter Kalt (Eishockey)

Harald Starl (Badminton)

KR Paul Schauer (Schwimmen)

Mag. Gerhard Widmann (ASKÖ)

Mag. Christian Hinterberger (ASKÖ)

Josef Kopal (ASVÖ)

Astrid Stadler (SPORTUNION)

Dr. Karl Stoss (ÖOC)

Prof. Robert Bauer (Behindertensport)


Mit beratender Stimme:

GS Mag. Barbara Spindler (BSO)

Dir. Herbert Schöner (Finanzausschuss)

GS Dr. Klaus Leistner (ÖSV)

Landessportdirektor Alfred Hartl (Bundesländer)

GS Michael Maurer (ASKÖ)

GS Mag. Paul Nittnaus (ASVÖ)

GS Mag. Rainer Rösslhuber (Sportunion)

BMLVS (interim. SL RegR Christian Felner)


21.12.2010

 


Olympia zu Gast in Vorarlberg und Liechtenstein

Vorarlberg und Liechtenstein erhielten den Zuschlag zur Austragung der XII. Europäischen Olympischen Winter-Jugendspiele 2015.

Nach den Olympischen Winter-Jugendspielen (YOG) 2012 in Innsbruck hat das Österreichische Olympische Comité (ÖOC) gemeinsam mit dem Liechtensteiner Olympischen Sportverband (LOSV) das "XII. Europäische Olympische Winter-Jugendfestival" (EYOF), die größte Multi-Sport-Veranstaltung Europas, nach Österreich gebracht. Das European Youth Olympic Winter Festival (EYOF) wurden heute bei der Generalversammlung der Vereinigung der Europäischen Komitees (EOC) in Belgrad an Vorarlberg und Liechtenstein vergeben. Mit 24 zu 23 Stimmen entschieden sich die Vertreter von 47 anwesenden europäischen Olympischen Komitees für die Qualitäten unserer Bewerbung. Die Wettkämpfe werden vom 28. Februar bis 7. März 2015 ausgetragen.

"Die Idee, sich gemeinsam mit Liechtenstein für die Austragung der Europaischen Olympischen Winter-Jugendspiele zu bewerben, ist voll aufgegangen. Wir freuen uns sehr über das Vertrauen diese Veranstaltung ausrichten zu dürfen und zu einem wertvollen und unvergesslichen olympischen und sportlichen Erlebnis zu machen", zeigt sich ÖOC-Präsident Dr. Karl Stoss stolz nach der Bekanntgabe des Ergebnisses.

"Es freut mich sehr, dass die Europaischen Olympischen Winter-Jugendspiele nach Vorarlberg und Liechtenstein vergeben worden sind. Gemeinsam werden wir die Gelegenheit nutzen, die Olympischen Werte wie Fairness, Toleranz, Teamgeist und Völkerverständigung zu leben und mit der Bevölkerung und Jugend zu praktizieren", betonte ÖOC-Generalsekretar Dr. Peter Mennel im Zuge der Generalversammlung der Vereinigung der Europäischen Komitees (EOC) in Belgrad.

Sportlandesrat Siegi Stemer sieht im Zuschlag für Vorarlberg/Liechtenstein einen deutlichen Vertrauensbeweis des Europäischen Olympischen Komitees für die hohe Qualität und Verlässlichkeit der Region und freut sich, dass diese Großveranstaltung nach 10 Jahren wieder in die Alpen zurückkehrt. Sein Dank gilt in erster Linie der hervorragenden Arbeit des Bewerbungskomitees, bestehend aus Mitarbeitern des ÖOC, des Liechtensteinischen Olympischen Sportverbandes und des Landessportreferates. „Nun gilt es allerdings die Ärmel hochzukrempeln, damit die jungen Wintersportathleten 2015 perfekte Rahmenbedingungen vorfinden und sich beide Länder von ihrer besten Seite zeigen können“, so der Landesrat, der im Zuschlag des Festivals auch einen kräftigen Schub für die Umsetzung des Nordischen Konzeptes sieht.

EYOF 2015 – Olympische Erziehung und Sport

Ziel der Veranstaltung ist, dass Nachwuchssportler schon in jungen Jahren die Chance bekommen, sich unter olympischen Bedingungen mit der internationalen Konkurrenz zu messen. Neben den sportlichen Wettkämpfen zählt vor allem die Vermittlung Olympischer Werte wie: Freundschaft, Respekt, Fairplay, Ablehnung von Gewalt und jeder Art von Doping.

Host City und Wettkampfstätten

Als "Host City" der Spiele und Standort des Olympischen Dorfes ist Schruns/Tschagguns vorgesehen. Ein großer Teil der Bewerbe wird im Montafon stattfinden, dabei werden die im Zuge der Umsetzung des Nordischen Konzeptes entstehenden Schanzen- und Loipenanlagen erstmals Schauplatz eines Großereignisses sein. Weitere Wettkampfstätten sind in Malbun und Steg in Liechtenstein sowie in Dornbirn geplant.

  • Biathlon – Biathlonanlage Partenen (Nordic-Konzept)
  • Eishockey – Aktivpark Schruns/Tschagguns
  • Eislaufen – Messestadion Dornbirn
  • Ski Alpin/Slalom und Riesentorlauf – Hocheck, Malbun
  • Ski Alpin/Super-G – Silvretta Montafon Hochjoch
  • Snowboard – Silvretta Montafon Nova
  • Langlauf – Loipenanlage Valuna, Steg
  • Skispringen – Montafoner Schanzenzentrum Schruns/Tschagguns (Nordic-Konzept)
  • Nordische Kombination – Montafoner Schanzenzentrum und Biathlonanlage Partenen (Nordic-Konzept)


29.11.2010



Neue Ausbildung der Bundesliga: Sportmanagement-Akademie

Die Bundesliga Sportmanagement-Akademie vermittelt Managementwissen und -fähigkeiten, die auf dem aktuellen Stand der Managementforschung basieren und in der Praxis erprobt worden sind. Diese Fähigkeiten können in weiterer Folge sowohl im Sport- als auch im Wirtschaftsleben erfolgreich eingesetzt werden. Absolventen der Akademie können auf eine umfassende unternehmerische Ausbildung in betriebswirtschaftlicher und persönlichkeitsorientierter Hinsicht verweisen und diese als Grundlage für deren Karriere nutzen.

Download Informationsbroschüre


24.11.2010



Mag. Barbara Spindler wird Mitglied im Finance and Administration Committee der Welt-Anti-Doping-Agency (WADA)

Als erste Vertreterin Österreichs in ein Working Committee der WADA wurde GS Mag. Barbara Spindler am 22.11.2010 vom Foundation Board der WADA in das WADA Finance & Administration Committee berufen. Die Funktionsperiode dauert drei Jahre und beginnt am 01.01.2011. Die „Working Committees“ der WADA haben beratende Funktion und bestehen aus Vertretern der staatlichen Seite sowie aus dem organisierten Sport.

Nachdem WADA Generaldirektor David Howman erst vor wenigen Wochen die Anti-Doping-Arbeit Österreichs bei einem Treffen der EU-Sportminister sehr positiv hervorgehoben hat, ist die Berufung Spindlers als neuerlicher Beweis dafür zu werten, dass Österreich im Kampf gegen Doping auf dem richtigen Weg ist. Das Finance and Administration Committee erstellt Expertisen, Empfehlungen und Handlungshilfen für das WADA Management und das Executive Committee der WADA im Bezug auf Budgetentwicklung, Finanzierung sowie Finanz- und Administrationspolitik. Insgesamt umfasst dieses Committee acht Mitglieder.

Weiter Informationen finden Sie unter www.wada-ama.org


24.11.2010



Wahlen in der BSO - Wittmann wiedergewählt

Abg.z.NR Dr. Peter Wittmann wurde im Rahmen der jährlichen ordentlichen Bundes-Sportversammlung der Österreichischen Bundes-Sportorganisation einstimmig als Präsident der BSO wiedergewählt. Damit kann sich Dr. Peter Wittmann seinem Ziel, die bestmöglichen Sportvoraussetzungen für Sporttreibende zu schaffen, weitere drei Jahre verschreiben.

„Ich freue mich besonders, dass mir wieder das Vertrauen geschenkt wurde und das Wahlergebnis bestätigt zugleich auch, dass wir in den letzten Jahren gute Arbeit geleistet haben“, so Präsident Wittmann. „Gleichzeitig ist es auch ein Auftrag, den Weg der Reformen konsequent weiterzugehen“.

Die Bundes-Sportversammlung ist das oberste Organ der BSO und damit das höchste Gremium des organisierten österreichischen Sports. Stimmberechtigt sind der Präsident und die Vertreter der ordentlichen Mitglieder. Mitglieder mit beratender Stimme sind die außerordentlichen, unterstützenden und Ehrenmitglieder.


HR Mag. Friedl Ludescher wurde im Rahmen der jährlichen ordentlichen Bundes-Sportversammlung der Österreichischen Bundes-Sportorganisation mehrheitlich zum Vorsitzenden des Bundes-Sportfachrats der BSO gewählt. Ludescher wird somit oberster Repräsentant der Vielfalt des österreichischen Sports – aller 60 Fachverbände, die innerhalb der BSO organisiert sind.

„Es ist für mich eine besondere Herausforderung diese verantwortungsvolle Position in Zeiten des  Umbruchs zu übernehmen. Ich möchte mich für das in mich gesetzte Vertrauen bedanken und bin guter Dinge, dass der österreichische Sport auch in Zukunft einen gemeinsamen starken Weg gehen wird“, so Neo-Fachratsvorsitzender Ludescher.

Der Bundes-Sportfachrat ist zuständig für Fragen des Leistungs- und Spitzensports, Aufnahme von neuen Fachverbänden als ordentliche Mitglieder oder auch der Anerkennung von österreichischen Staatsmeisterschaften.

 

22.11.2010

 


Vorstand des EU EOC Büros in Wien

Auf Einladung von BSO-General-sekretärin Mag. Barbara Spindler kam der Vorstand des EU EOC Büros von 8.-9. November zu seiner Herbstsitzung in Wien zusammen. Zentrale Themen waren die Auswirkungen des Lissabon Vertrages auf den Sport, die kommenden EU-Ratspräsi-dentschaften Ungarns und Polens, der Dialog zwischen EU-Kom-mission, EU-Parlament und der Europäischen Sportbewegung sowie die EU-Sportministertreffen.


Das EU EOC Büro in Brüssel ist die Interessensvertretung der Europäischen Olympischen Komitees, nicht-staatlicher nationaler Dachorganisationen des Sports, wie der Österreichischen Bundes-Sportorganisation sowie einiger europäischer Fachverbände und ging aus dem EU Büro des Deutschen Sports hervor. Außerdem pflegt das Büro auch eine enge Verbindung mit dem IOC. Vorstandsvorsitzender ist der Präsident der Europäischen Olympischen Komitees, Patrick Hickey, welcher ebenfalls nach Wien kam. Die Monatsberichte des EU EOC Büros sind hier frei downloadbar und stehen allen Interessierten zur Verfügung.


10.11.2010



Die Österreichische Sportwissenschaftliche Gesellschaft wurde 1985 zur Förderung und Weiterentwicklung der Sportwissenschaften in Österreich gegründet.

Ziel für den diesjährigen Kongress war es, ein Programm zu entwickeln, das bis zur letzten Minute spannend ist. Wer Prof. Dr. Manfred Winterheller kennt, weiß, dass das gelungen ist. Der Top-Performer Manfred Winterheller wird darstellen „Wie das innere Energieniveau den Erfolg beeinflusst“. Er wird umsetzbare Strategien besprechen, wie das Energieniveau  hoch gehalten werden kann – beruflich und privat.

Da die Plätze limitiert sind, ist es notwendig, dass Sie sich für den Vortrag anmelden. Die Karten werden nach dem Prinzip „first come first serve“ vergeben. Für jene Personen, die nicht den Kongress, sondern ausschließlich den Vortrag von Prof. Dr. Manfred Winterheller besuchen, kostet der Eintritt € 30.-

Der Vortrag findet am 13. November 2010 von 11.00 bis 12.30 in Bruck an der Mur (Hotel Landskron) statt.

Anmeldung auf der Homepage:

www.oe-s-g.at

- ÖSG Kongress 10
- Anmeldung
- Anmeldeformular: Hier notieren Sie in der Zeile „Institution“, dass  Sie sich für den Vortrag von Manfred Winterheller anmelden. Dieses Formular schicken Sie an markus.tilp@uni-graz.at

Den Betrag überweisen Sie bitte auf das Konto der Österreichischen Sportwissenschaftlichen Gesellschaft (ÖSG):

Österreichische Sportwissenschaftliche Gesellschaft
Konto Nr. 121376826 (IBAN: AT541509000121376826)
BLZ: 15090, Oberbank Salzburg (BIC: OBKLAT2L)
Verwendungszweck: Vortrag Winterheller


03.11.2010



BSO unterstützt ORF-Millionenshow "Sportler für Sportler"

Für den guten Zweck, nämlich Geld für die Sporthilfe, spielten gestern aktive und bereits in Ruhestand getretene Sportler und "ihre" Kommentatoren bei Armin Assingers Millionenshow. Fünf geniale Duos durften sich jeweils den kniffligen Fragen stellen und ihr Wissen beweisen. Die Teams bestanden aus Herbert Prohaska und Rainer Pariasek (Fußball), Mirna Jukic und Robert Seeger (Schwimmen) ,Thomas Morgenstern und Michael Roscher (Skispringen) sowie Alexander Antonitsch und Oliver Polzer (Tennis). Der Erlös, insgesamt 150.000 Euro kommt der österreichischen Sporthilfe zugute und wird von der Österreichischen Bundes-Sportorganisation, Coca-Cola, den Österreichischen Lotterien und der Wiener Städtischen Versicherung zur Verfügung gestellt.
Der Show fieberte vor Ort neben den Kandidaten auch andere Prominenz mit. So zum Beispiel BSO-Präsident Dr. Peter Wittmann, Mag. Bettina Glatz-Kremsner (Vorstandsdirektorin Österreichische Lotterien), Anton Schutti (Geschäftsführer Sporthilfe) oder auch Sportminister Mag. Norbert Darabos.


group> <col width="149"> <col width="41"> <col width="360"> </colgroup>





Robert Seeger; Mirna Jukic (ORF) Armin Assinger über seine Kandidaten: „Diesmal sind Freunde und gute Bekannte zu Gast bei mir im Studio. Wir wollen dem Publikum zwei Stunden gute Unterhaltung bieten, unsere Kandidaten von einer neuen Seite zeigen und viel Geld für die Sporthilfe einspielen.“
„Ein gewisses Glück braucht man bei den Fragen, so dass man auch die schwierigen zufällig weiß“, berichtet Herbert Prohaska vor der Aufzeichnung.
Und Oliver Polzer vor der „Millionenshow“: „Man kann sich hierauf einfach nicht vorbereiten – außer vielleicht ein Leben lang.“
<colgroup> <col width="149"> <col width="41"> <col width="360"> </colgroup>





Armin Assinger; Thomas Morgenstern; Michael Roscher (ORF) Um jeweils bis zu 75.000 Euro für die österreichische Sporthilfe spielen im Doppelpack Herbert Prohaska und Rainer Pariasek, Mirna Jukic und Robert Seeger, Thomas Morgenstern und Michael Roscher sowie Alexander Antonitsch und Oliver Polzer. Der Erlös kommt der österreichischen Sporthilfe zugute und wird von Coca-Cola, den Österreichischen Lotterien, der österreichischen Bundes-Sportorganisation und der Wiener Städtischen Versicherung zur Verfügung gestellt.
<colgroup> <col width="149"> <col width="41"> <col width="360"> </colgroup>





Rainer Pariasek; Herbert Prohaska (ORF) Auch bei der ORF-„Promi-Millionenshow“ umfasst der Fragenbaum wieder 15 knifflige Wissensfragen aus verschiedenen Gebieten und reicht bis zur 75.000-Euro-Frage. Insgesamt können die vier Kandidatenpaare somit bis zu 300.000 Euro für die Sporthilfe erspielen. Als Unterstützung stehen wie gewohnt der 50:50-Joker, die Frage an das Publikum und der Telefonjoker zur Verfügung.

 

26.10.2010

 


Ob Skispringen, Schwimmen, Fußball oder Tennis – Sportler unterschiedlichster Disziplinen und „ihre“ ORF-Sportkommentatoren sind am Montag, dem 25. Oktober 2010, um 20.15 Uhr in ORF 2 zu Gast bei Armin Assingers „Millionenshow – Sportler für Sportler“.

<colgroup> <col width="149"> <col width="41"> <col width="360"> </colgroup>





Robert Seeger; Mirna Jukic (ORF) Armin Assinger über seine Kandidaten: „Diesmal sind Freunde und gute Bekannte zu Gast bei mir im Studio. Wir wollen dem Publikum zwei Stunden gute Unterhaltung bieten, unsere Kandidaten von einer neuen Seite zeigen und viel Geld für die Sporthilfe einspielen.“
„Ein gewisses Glück braucht man bei den Fragen, so dass man auch die schwierigen zufällig weiß“, berichtet Herbert Prohaska vor der Aufzeichnung.
Und Oliver Polzer vor der „Millionenshow“: „Man kann sich hierauf einfach nicht vorbereiten – außer vielleicht ein Leben lang.“

 

<colgroup> <col width="149"> <col width="41"> <col width="360"> </colgroup>





Armin Assinger; Thomas Morgenstern; Michael Roscher (ORF) Um jeweils bis zu 75.000 Euro für die österreichische Sporthilfe spielen im Doppelpack Herbert Prohaska und Rainer Pariasek, Mirna Jukic und Robert Seeger, Thomas Morgenstern und Michael Roscher sowie Alexander Antonitsch und Oliver Polzer. Der Erlös kommt der österreichischen Sporthilfe zugute und wird von Coca-Cola, den Österreichischen Lotterien, der österreichischen Bundes-Sportorganisation und der Wiener Städtischen Versicherung zur Verfügung gestellt.

 

<colgroup> <col width="149"> <col width="41"> <col width="360"> </colgroup>





Rainer Pariasek; Herbert Prohaska (ORF) Auch bei der ORF-„Promi-Millionenshow“ umfasst der Fragenbaum wieder 15 knifflige Wissensfragen aus verschiedenen Gebieten und reicht bis zur 75.000-Euro-Frage. Insgesamt können die vier Kandidatenpaare somit bis zu 300.000 Euro für die Sporthilfe erspielen. Als Unterstützung stehen wie gewohnt der 50:50-Joker, die Frage an das Publikum und der Telefonjoker zur Verfügung.

 

Medaillenflut dank Wettklettern und Tischtennis

Das vergangene Wochenede sorgte für eine wahre Medaillenflut für die österreichischen AthletInnen. Bei der Tischtennis EM in Ostrau konnte sich Werner Schlager im Herren Einzel Bronze sichern und damit seine bereits 17. EM-Medaille. Liu Jia holte sich im Damen Einzel sogar Silber! Noch erfolgreicher ging es den Wettkletterern. Bei der Heim EM in Tirol sicherte sich am Freitag Angela Eiter und Johanna Ernst Gold bzw. Silber im Vorstieg-Bewerb. Jakob Schubert holte sich bei den Herren Bronze. Tags darauf erkämpfte sich Anna Stöhr beim Bouldern erneut Gold für Österreich! Kilian Fischhuber konnte mit Bronze bei den Herren das überaus erfolgreiche Wochenende abschließen.

20.09.2010



"Kinder gesund bewegen" als Best-Practice Beispiel für das EU-Projekt "Stärkung der Bewegungskultur im Alltag von Kindern"

Kinder gesund bewegen ist eine Initiative des Sportministers in Zusammenarbeit mit der BSO und den Sport-Dachverbänden ASKÖ, ASVÖ und SPORTUNION. Innerhalb von nur einem Jahr konnte die Initiative bereits 2.900 Kindergärten und Volksschulen für sich begeistern, sodass rund 185.000 Kinder bewegt wurden.

Das Konzept und die Philosophie von Kinder gesund bewegen haben der Initiative nun eine Nominierung als Best-Practice Beispiel für die Zielgruppe Kinder seitens der Stadt Innsbruck eingebracht. Diese hat zusammen mit anderen europäischen Städten bei der EU ein gemeinsames Projekt zur „Stärkung der Bewegungskultur im Alltag von Kindern“ eingereicht.

Dafür wurde eine Internetplattform erstellt, welche allen NetzwerkpartnerInnen europaweit die Möglichkeit bietet, Projekte und Ansätze zu präsentieren und im Gegenzug Ideen und Erkenntnisse aus anderen Projekten zu bekommen.

Kinder gesund bewegen als Musterbeispiel

Christian Halbwachs, Geschäftsführer von „Fit für Österreich“, meint: „Wir sehen die Nominierung als Vorzeigemodell im Rahmen eines EU-weiten Projektes natürlich als große Auszeichnung. Sie zeigt uns, dass wir mit unserem Konzept auf dem richtigen Weg sind! Alle Beteiligten des Netzwerkes von „Fit für Österreich“, die österreichische Bundes-Sportorganisation, die Dachverbände ASKÖ, ASVÖ und SPORTUNION und ihre ÜbungsleiterInnen, gute und qualitativ hochwertige Arbeit leisten. Der Austausch mit anderen Projektverantwortlichen stellt sicherlich einen Mehrwert für alle Beteiligten dar“.

Beschreibungen ausgewählter Projekte sind unter www.citiesforsports.eu zu finden.

Nähere Informationen zum Angebot und zum Ablauf der Initiative Kinder gesund bewegen finden Sie unter www.kindergesundbewegen.at. Informationen zu „Fit für Österreich“ finden Sie unter www.fitfueroesterreich.at.


14.09.2010



4 Medaillen für unsere Athletinnen bei int. Wettkämpfen

1x Gold, 1x Silber und 2x Bronze! Das ist die großartige Ausbeute österreichischer Sportler bei internationalen Wettkämpfen am 11. September.
Am Samstag holte die 30-jährige Sabrina Filzmoser bei der Judo WM in Tokio in der Klasse bis 57kg Bronze und somit ihre zweite WM-Medaille! Am selben Tag gelang den Kanu-Damen ein sensationeller Doppelschlag. Corinna Kuhnle sichert sich dank einer überragenden Leistung Gold und Violetta Oblinger-Peters Bronze im Kajak-Einer bei der Kanu WM in Tacen (SLO). Zusätzlich holt Michaela Taupe-Traer holte Silber im Leichtgewicht-Einer bei der Ruder EM in Montemor (POR).

13.09.2010



Integrationspreis für Sport 2010

Im Sport begegnen einander Österreicher/innen und Personen mit Migrationshintergrund. Die gemeinsame Aktivität beim Training und in Wettkämpfen fördert die Integration in mehrfacher Hinsicht: Fairness und Teamgeist sind für ein gutes Zusammenspiel gefragt. Die Akzeptanz derselben Regeln und Werte ist notwendig, um erfolgreich zu sein. Ausgrenzung und tiefgehende Vorurteile haben keinen Platz. Wir wollen diese, für unsere Gesellschaft wichtige Leistung des Sports, stärker in den Blickpunkt rücken und jene unterstützen, die in diesem Bereich arbeiten.

Aus diesem Grund will der Österreichische Integrationsfonds auch dieses Jahr wieder den „Integrationspreis für Sport“ verleihen. Der Preis wird in Form von Geldpreisen an die besten Projekte, die die Integration von Asylberechtigten und Migrant/innen durch Sport fördern, verliehen. Eine Jury, bestehend aus Expertinnen und Experten des Sport-, Sozial- und Wirtschaftsbereichs, wählt die Siegerprojekte aus. Das Projekt wird in Kooperation mit der SPORTUNION Österreich und der Österreichischen Bundes-Sportorganisation (BSO) durchgeführt.

Alle näheren Informationen auf www.integrationsfonds.at

Download:
Folder
Bewerbungsformular

Einsendeschluss ist der 22. Oktober 2010. Für Fragen steht Ihnen Frau Mag. Christine Vesely (01/710 12 03-135 oder christine.vesely@integrationsfonds.at) vom Österreichischen Integrationsfonds gerne zur Verfügung. Der Preis wird in Kooperation mit der SPORTUNION Österreich und Coca Cola verliehen.

30.08.2010



Partnerschaftlicher Informationsaustausch mit dem DOSB

Am 25. August besuchte das Team der BSO sein deutsches Pendant, den DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund) bzw. dessen Führungsakademie in Köln. Neben allgemeinen Gesprächen über den organisierten Sport im jeweiligen Land, standen vor allem die Themen "Fort- und Weiterbildung" und "Sportentwicklungsbericht" im Fokus. Die Führungsakademie ist auf dem Seminar- und Fortbildungssektor bereits sehr etabliert und zeigte somit "best practices" auf. Da die BSO ebenfalls eine Umstrukturierung der Fort- und Weiterbildungsschiene andenkt, konnten viele gute Ansätze besprochen und mitgenommen werden. Der DOSB führte im Jahr 2003 zudem das Projekt "Sportentwicklungsbericht" ein. Da dieses Forschungstool bei allen Beteiligten auf positive Resonanz stieß und sich zudem auch für gesamtwirtschaftliche Faktoren als nützlich erwies, zeigte auch die BSO reges Interesse an der Einführung einer solchen Studie.

26.08.2010



Wieder 3 Medaillen bei den Olympischen Jugendspielen

Lara Vadlau hat bei den Olympischen Jugendspielen in Singapur für die erste rein österreichische Goldmedaille gesorgt. War Alois Knabl im Triathlon-Teambewerb noch Mitglied einer europäischen Mixed-Staffel gewesen, zog die 16-jährige Seglerin eine One-Woman-Show ab. Die keine Konkurrentin in irgendeiner Weise stören konnte.

Eine weitere Medaille im Wassersport holte Viktoria Wolffhardt für das österreichische Team. Die Niederösterreicherin paddelte im Slalom-Bewerb der Kanutinnen zu Bronze.

Christine Huck hat die sechste und letzte österreichische Medaille bei den Olympischen Jugendspielen in Singapur geholt. Sie gewann im eigens kreierten Mixed-Teambewerb wie schon im Einzelwettkampf in der Klasse bis 52 kg Bronze und tat es damit unserem Triathleten Alois Knabl gleich, der auch zwei Medaillen gewinnen konnte.

25.08.2010



Paragolf-EM in Zell am See im Zeichen von Sport und Integration

Anfang Oktober findet zum ersten Mal eine Paragolf-Europameisterschaft in Österreich statt. 144 GolferInnen spielen am Golfclub Zell am See  in sechs Kategorien in der olympischen Disziplin Golf um Medaillen – und um mehr Integration und Gleichheit. Denn Paragolf ist die einzige Sportart der Welt, wo die Leistungen von behinderten und nicht behinderten AthletInnen direkt vergleichbar sind!

Die letzten Paragolf-Europameisterschaften wurden 2008 in Spanien ausgetragen. Die Teilnehmerzahl ist mit 144 Spielern begrenzt und gespielt wird ein Zählwettspiel über 54 Loch an drei Tagen. Die SpielerInnen müssen sich über die Europa-Rangliste und eine nationale Rangliste für die EM, die von 3. bis 5. Oktober auf den PAR 72-Plätzen Schmittenhöhe und Kitzsteinhorn des Golfclubs Zell am See ausgetragen werden, qualifizieren.

Europameister bei den Damen und Herren werden die besten Bruttospieler in der jeweiligen Kategorie der Behinderung (Blinde- und Amputierte, Golfspieler mit Stock und Krücke, mentaler Behinderung, im Rollstuhl und mit sonstigen Behinderungen). Zudem stellt das Land Salzburg einen Sonderpreis für den besten Nettospieler zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.golfhandicap.at

17.08.2010



Dritte Medaille bei Olympischen Jugendspielen für Österreich

Christine Huck hat Österreichs Ausbeute bei den Olympischen Jugendspielen in Singapur um eine Bronze-Medaille erweitert. Die 16-Jährige erkämpfte sich im Judo-Bewerb der Mädchen in der Klasse bis 52 kg den dritten Platz. "Das ist für mich ein fantastischer Tag", strahlte sie. "Besonders, weil ich gar nicht damit gerechnet habe, dass ich das schaffen könnte."

Dabei hatte sie nur drei Kämpfe benötigt, bis sie die ersehnte Bronzemedaille um den Hals baumeln hatte. Denn schon die Glücksfee bei der Auslosung war Christine Huck gut gesinnt gewesen. Die kleine Steirerin erhielt in der ersten Runde ein Freilos. Mit einem Sieg über die Französin Julia Rosso-Richetto zog sie dann ins Halbfinale ein, wo sie Katelyn Bouyssou aus den USA eine ebenbürtige Gegnerin war. Bis wenige Sekunden vor Schluss führte die spätere Olympiasiegerin nur um einen einzigen Punkt, dann setzte sie alles auf eine Karte - und verlor. Die Amerikanerin warf sie, gewann mit Ippon. Was natürlich keine Rolle spielte. "Ob man mit einem Punkt verliert oder mit 100 ist ja vollkommen egal", stellte Christine klar. "In so einer Situation muss man riskieren."

23.08.2010



Österreichs Damen holen Flag-WM-Bronze

Österreichs Damen gewinnen am Sonntag bei der Flag-Football-WM in Kanada die Bronzemedaille. Im Spiel um Platz drei setzen sich unsere Damen gegen Favorit Mexiko durch. Die Herren beenden die Weltmeisterschaft am erfreulichen 6. Platz.

Sowohl die Damen als auch die Herren Österreichs hatten sich vor dem Finaltag für die Viertelfinalspiele bei der Flag-Weltmeisterschaft in Kanadas Hauptstadt Ottawa qualifiziert. Die Damen beendeten den Grunddurchgang nach drei Siegen (gegen Dänemark, Israel und Deutschland) und einer Niederlage (gegen Mexiko) auf dem sensationellen zweiten Gesamtrang, die Herren lagen nach zwei Siegen (gegen Schweden und Deutschland) und zwei knappen Niederlagen (gegen Italien und Kanada) am ebenfalls erfreulichen dritten Rang der Abschlusstabelle.

Im Viertelfinale traf die rot-weiß-rote Herren-Auswahl am Sonntag auf das dänische Nationalteam. Die späteren Vize-Weltmeister aus Dänemark erwiesen sich diesmal als zu stark für unsere Herren und siegten mit 33:14. Es folgte ein beeindruckender Sieg gegen Japan (40:6), doch im Spiel um Platz fünf setzte es eine überraschende Niederlage gegen Deutschland. Im Grunddurchgang hatten unsere Herren die Deutschen noch deutlich mit 47:7 besiegt. So blieb am Ende der 6. Platz.

Die Damen konnten ihr Viertelfinale gegen Japan mit 34:28 gewinnen, erst die späteren Weltmeisterinnen aus Kanada stoppten unser Team im Halbfinale (19:48). Im Spiel um Platz drei kam es zur Sensation: Gegen Mexiko setzten sich unsere Damen völlig überraschend mit 33:20 durch und holten die erste Bronze-Medaille für das Damen-Nationalteam bei einer Weltmeisterschaft. Im Grunddurchgang hatte sich unser Team Mexiko noch mit 19:40 geschlagen geben müssen.

17.08.2010



Goldmedaille für Österreich bei den Olympischen Jugendspielen

Alois Knabl holt nach Kate Allen das zweite Triathlon-Gold nach Österreich. Gemeinsam mit seinen KollegInnen Eszter Dudas (HUN), Miguel Valente Fernandes (POR) sowie Fanny Beisaron (ISR) gewinnt Alois Knabl als Team Europa 1 in 1:19:51.42 die Goldmedaille. Nach Bronze im Einzelbewerb seine zweite Medaille bei den Olympischen Jugendspielen in Singapur.

Luis Knabl:" Was gibt es schöneres als Gold bei Olympia zu holen - nun versteh ich Kate Allen". Erfolgstrainer Peter Kriegelsteiner: "nach dem Rückstand von 54 sec. habe  ich schon den 4. Platz vor Augen gesehen - aber Luis ist förmlich diesen 1,7 km Lauf geflogen".

Platz zwei ging mit 1:19:55,23 an Ozeanien 1, Rückstand 3.81 sek., Platz drei ging mit 1:19:58,88 an Amerika 1, Rückstand 7.46 sek.

16.08.2010



Zwei Leichtathletinnen für Singapur qualifiziert

Die beiden U18-Athletinnen Ivona Dadic (PSV Hornbach Wels) und Kira Grünberg (ATSV Innsbruck) qualifizieren sich bei den Europäischen Trials für die Jugend Olympischen Spiele in Singapur. Matthias Rebl (SVS) und Manuel Leitner (PSV Hornbach Wels) scheitern nur knapp.

Ivona Dadic holt Bronze im Weitsprung

Die eigentliche Mehrkämpferin Ivona Dadic (PSV Hornbach Wels), qualifizierte sich mit neuer persönlicher Bestleistung von 5,90 m für den Endkampf der besten Zwölf und konnte sich dort sensationell verbessern. Zunächst sprang sie im 2. und 3. Versuch des Finales mit 5,93 m jeweils neue Bestleistung, und hatte damit als Sechste 3 weitere Versuche. Im vierten Versuch des Endkampfes sprang die Oberösterreicherin bei gültigen Windverhältnissen auf tolle 6,14 m, was schlussendlich den 3. Platz bedeutete.

Kira Grünberg überquerte als Fünfte 3,90 m

Die Tirolerin Kira Grünberg (ATSV Innsbruck) sprang im 12er-Finale knapp an ihre Bestleistung heran und belegte den tollen fünften Rang mit 3,90 m. Die Qualifikation für Singapur schaffte Kira Grünberg bereits mit dem Finaleinzug ganz souverän, da Europa insgesamt 9 Plätze in diesem Bewerb zur Verfügung stehen und sich unter den 12 Finalistinnen nur 9 Nationen befanden.

Insgesamt kann sich die ÖLV-Bilanz durchaus sehen lassen. Vier der fünf AthletInnen stellten im entscheidenden Moment neue persönliche Bestleistungen auf. Der ÖLV ist somit fix mit 2 Athletinnen bei den 1. Jugend Olympischen Spielen in Singapur vertreten. Der Aufwärtstrend in der österreichischen Leichtathletik wird damit prolongiert.

28.05.2010



Kilian Fischhuber gewinnt Klettercup-Saisonauftakt

Nachdem sich Kilian Fischhuber in der Saison 2009 bereits zum vierten Mal den Gesamtsieg im Boulderweltcup sicherte und somit maßgeblich zu einer der erfolgreichsten Saisonen in der Geschichte des österreichischen Klettersports beitrug, zeigte der Niederösterreicher bereits beim Weltcupauftakt 2010, das er auch heuer wieder der Topfavorit für den Gesamtweltcup im Bouldern ist.
Beim Boulderweltcup in Greifensee (14./15.Mai 2010) gab Fischhuber (OeAV Waidhofen) von Anfang an den Ton an. In allen Durchgängen (Qualifikation, Halbfinale, Finale) lag Fischhuber in Führung und sicherte sich somit souverän den ersten Weltcupsieg in der neuen Wettkampfsaison 2010. Platz zwei ging an den Tschechen Adam ONDRA vor dem Italiener Christan CORE.

Kilian Fischhuber zum Sieg in Greifensee: „Es ist ein tolles Gefühl so gut in die Weltcupsaison 2010 zu starten. Wir haben uns mit dem Team super auf die Saison vorbereitet, da für uns alle die Heimeuropameisterschaft vom 15.-18. September 2010 in Österreich das absolute Saisonhighlight wird. Ich habe gewusst dass die Form stimmt. Jetzt freue ich mich umso mehr auf den Heimweltcup in Wien in zwei Wochen (28./29. Mai 2010) und hoffe auf viele österreichische Fans vor Ort!"

18.05.2010



BSO-GS Spindler im ORF Interview zum Thema Missbrauch

Nach jüngst bekannt gewordenen Fällen von sexuellem Missbrauch durch Trainer, wollen jetzt auch das Sportministerium und die Bundes-Sportorganisation eine Art Ombudsstelle für Missbrauchsopfer einrichten - mehr oder minder nach kirchlichem Vorbild. Denn auch im Sport wird von einer enormen Dunkelziffer ausgegangen, was sexuellen Missbrauch und sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen betrifft. Und es gibt auch hier Vertuschungsvorwürfe.

Zu diesem Thema wurde die Generalsekretärin der BSO, Frau Mag. Barbara Spindler, interviewt. Der Beitrag wurde am Samstag, 24.04. im Mittagsjournal der ORF Radiosender ausgestrahlt.
(Bernt Koschuh informiert)



28.04.2010



Erfolgreiche Judo EM in Österreich mit 3 Medaillen beendet

Großartige Fans haben die Österreichischen SportlerInnen zu Topleistungen getrieben!
Ludwig Paischer und Sabrina Filzmoser holen Silber, und Andi Mitterfellner schafft bei seiner vermutlich letzten EM nochmals Bronze!
Max Schirnhofer kämpft sich sensationell ins kleine Finale bis 90 Kilo und muss sich erst Olympiasieger Iliades geschlagen geben.
Franz Birkfellner, Rupert Riess, Albert Fercher, Peter Scharinger und Petra Steinbauer gewinnen obendrein ihre Auftaktkämpfe und scheiden teilweise nur gegen spätere Medaillengewinner aus.
Die Organisatoren und die über 100 Volontäre haben von früh bis spät gerackert um den über 10.000 Zuschauern eine perfekte Veranstaltung zu servieren! Selbst der Besuch von Wladimir Putin konnte das OK-Team nicht aus der Ruhe bringen!
Und die Fernsehteams lieferten mit täglich 3 Stunden Liveübertragung im TV und Livevideo auf den 3 Videowalls über jeder Matte (eine Premiere im Judosport) exzellente Bilder und spannende Übertragungen!

26.04.2010



Wahl zur Nachwuchssportlerin / zum Nachwuchssportler 2009

Am Freitag dem 13.11.2009 wurden vom Bundessport-ausschuß  11 männliche und 5 weibliche SportlerInnen zur Wahl nominiert.
Am 16. Dezember wurde die eigens für die Nachwuchssport-lerwahl programmierte Website mit den KandidatInnen online gestellt. Zwei Monate lang war es möglich seine Stimme online abzugeben und somit seine/n NachwuchssportlerIn zu unter-stützen.


Am 17.04. fand die Ehrung im Mehrzweckgebäude der Gemeinde Wattens, das dem ÖBSV  für diese Veranstaltung kostenlos zur Verfügung gestellt wurde, statt. Die Spannung über den Ausgang der Wahl blieb bis zur Ehrung erhalten und wurde erst durch die Präsentation der Ergebnisse, von der Sportdirektorin Mag. Andrea Scherney gelöst.
Dass die ÖBSV-Nachwuchswahl immer mehr an Bedeutung gewinnt, wurde durch die Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste, wie BM Troppmair, Landtagsabgeordneten Gasteiger, dem Leiter der LSO Tirol Mag.  Eberl und Vertretern des Präsidiums des ÖBSV und TBSV bestätigt.

Auch wie in dem Jahr zu vor, können wir dem Schwimmer des BSV Weißer Hof, Andreas Onea zur Wahl zum ÖBSV-Nachwuchssportler des Jahres 2009 gratulieren. Mit 1255 Stimmen gewann er vor dem Skifahrer des BSV Innsbruck, Max Wilfling, der den tollen zweiten Platz erreichte, ebenso wie im Jahr zu vor.
Bei den Mädchen ging der Sieg eindeutig an Jasmin Hörl, einer Schwimmerin des VSC ASVÖ Wien die mit 1377 Stimmen zur Nachwuchssportlerin des Jahres gewählt wurde. Auf den zweiten Platz wurde Sandra Stangassinger vom VCA Salzburg, ebenfalls Schwimmerin, mit 755 Stimmen gewählt.

21.04.2010



Kleinmann als Präsident des Volleyball Verbands wiedergewählt

Der Österreichische Volleyball Verband hielt am Sonntag im Wiener Austria Trend Hotel Bosei seine 24. Generalversammlung ab. Die Verbandsspitze um Präsident Peter Kleinmann wurde einstimmig wiedergewählt.

Als Vizepräsident Bundesligen wird zukünftig TSV Hartberg-Manager Markus Gaugl anstelle Hannes Kronthalers fungieren. Den bisherigen Rechnungsprüfern Christina Forstner und Martin Micheu folgen aus Oberösterreich Alexander Wojakow und aus Niederösterreich Peter Hiemetzberger nach.

Die ÖVV-Generalversammlung bildete den Abschluss einer zweitägigen Arbeitssitzung des ÖVV-Vorstands und aller Landesverbandspräsidenten, die die Vorbereitung auf die Volleyball Europameisterschaft im September 2011 in Österreich und Tschechien zum Inhalt hatte.

19.04.2010



Neues Glücksspielgesetz garantiert Sport doppelte Finanzmittel

NR Abg. Dr. Peter Wittmann, Präsident der Österreichischen Bundes-Sportorganisation, ist über die neue Glücksspielgesetz-Novelle hoch erfreut. 80 Millionen Euro ohne Deckelung bedeutet eine Rekordsumme für den Österreichischen Sport. Wittmann zufrieden: "Die Vereine und Verbände sind die Sieger der Novelle. Die Anhebung der Untergrenze um 100 Prozent samt Valorisierung gewährleistet langfristig die Arbeit im heimischen Sport und gibt Sicherheit." 

Dies sei vor allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wichtig, denn der Sport schafft mit vergleichsweise wenig Mitteleinsatz auch für die Wirtschaft eine große Wertschöpfung. "Mit der neuen Regelung erhält der Sport eine attraktive Finanzbasis für die Zukunft", so Wittmann.

14.04.2010



Österreichischer Erfolg im Radsport

Der Steirer Bernhard Eisel vom Team Columbia HTC hat heute den belgischen Eintagesklassiker Gent - Wevelgem für sich entschieden und damit seinen bislang größten Karriereerfolg gefeiert.
Der 29-Jährige setzte sich nach 219 Kilometern im Sprint einer auf sechs Fahrer dezimierten Spitzengruppe klar vor den Belgiern Sep Vanmarcke und Philippe Gilbert durch. Der US-Amerikaner George Hincapie wurde Vierter.

"Das ist mein schönster Sieg, denn bisher mochte ich Gent - Wevelgem nicht wirklich. Es ist ein sehr schwerer Kurs, man muss dauernd gegen den Wind kämpfen, das mag ich nicht. Aber nun wird es meine große Liebe werden", freute sich Eisel am Ende der 72. Auflage.

29.03.2010



Jasmin Ouschan holt bei der EM in Zagreb 4x Gold

Nachdem sich Jasmin Ouschan bei der EM in Zagreb den Europameistertitel im 14&1 Endlos, 10er-Ball, 8er-Ball und 9er-Ball gesichert hatte, fehlten der Kärntnerin fast die Worte:

"Was für eine Story, ich bin so überglücklich, dass ich es gar nicht in Worte fassen kann. Gestern habe ich mich wirklich schon fast am Ende meiner Kräfte gefühlt, und dann heute denn ganzen Tag auf einem solchen Niveau spielen zu können ist wirklich unfassbar. Ich glaube, ich habe heute am ganzen Tag nur einen einzigen Ball verschossen und mir den Titel mehr als nur verdient."

29.03.2010



Mathias Berthold ist neuer Herren-Chef im ÖSV-Team

Bei einem Pressegespräch im Café im Turm im Bergisel zog ÖSV-Präsident Prof. Peter Schröcksnadel eine Bilanz der abgelaufenen Weltcup-Saison. Zudem gab er zusammen mit Alpin-Direktor Hans Pum Neuerungen im Alpin-Bereich bekannt. Herren-Cheftrainer ab der kommenden Saison wird der Vorarlberger Mathias Berthold. Damit endet die äußerst erfolgreiche Ära Toni Giger als Rennsportleiter im ÖSV. Bei den Damen bleibt Herbert Mandl Cheftrainer.

Giger selbst, der 1989 als Konditionstrainer im Herren-Europacup zum ÖSV kam und seit 1999 als Herren-Rennsportleiter fungierte, zeigte sich dankbar: „Die letzten elf Jahre in dieser Position waren weniger ein Job, mehr ein Privileg. Der ÖSV ist der professionellste Skiverband von A bis Z und hat mir in meiner Zeit viele Werte vermittelt. Vor allem Leidenschaft, Handschlagqualität, Unterstützung, auch wenn es einmal nicht so läuft, und nicht zuletzt Vertrauen. Es war zudem eine einzigartige Möglichkeit Ausnahmesportler kennen zu lernen. Stellvertretend für alle möchte ich Benjamin Raich, Stephan Eberharter und Hermann Maier nennen. Ich habe in dieser Zeit gelernt, wie hart Athleten arbeiten und miterleben dürfen, wie entschlossen sie sind", so Giger, dessen Athleten in seinen elf Jahren als Rennsportleiter sechs Olympia-Goldmedaillen, zwölf Weltmeistertitel und 219 Weltcupsiege einfuhren.

Im Anschluss nannte der Präsident dann jenen Namen, der Österreichs Ski-Herren in die nächste Erfolgs-Ära führen soll: Mathias Berthold. Der Vorarlberger war bereits von 1998 bis 2002 Techniktrainer der ÖSV-Damen. Im Anschluss wechselte Berthold zunächst in die USA und dann ins Nachbarland, wo er bei den DSV-Damen eine echte Erfolgsära einleitete. Zunächst Technik-Trainer, rückte er 2006 zum Chefcoach auf und durfte sich bei der WM 2009 über zwei Goldmedaillen freuen, bevor er in Vancouver gar über drei Olympische Goldmedaillen seiner Damen jubeln durfte.

„Ich war selbst noch Trainer von Mathias. Es freut mich, dass er wieder zurück ist. Er hat in den letzten Jahren vorbildliche Arbeit geleistet und lebt den Skisport. Ich wünsche ihm Alles Gute", hieß Alpin-Direktor Hans Pum den neuen Herren-Chef herzlich willkommen, bevor Berthold seine erste Worte als neuer ÖSV-Rennsportleiter an die Medien richtete.

„Ich bin seit einer Woche mit dem ÖSV in Kontakt und habe dem Präsidenten meine Philosophie erklärt. Es geht darum vom Nachwuchs bis zur Spitze zielstrebig in die gleiche Richtung zu arbeiten. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und gehe voll motiviert an die Arbeit. Kurzfristig wollen wir bei der WM in Garmisch gut abschneiden, mittelfristig ist aber natürlich die Heim-WM in Schladming das Um- und Auf", so Berthold.

23.03.2010

 


Dr. Peter Mennel neuer ÖOC-Generalsekretär

Präsident Stoss: „Peter Mennel ist die ideale Verbindung zwischen Management, Sport und Verbandskompetenz.“

Die Bestellung des neuen Generalsekretärs wurde mit Spannung erwartet, nun gibt es Klarheit: Dr. Peter Mennel wurde vom Vorstand des ÖOC einstimmig zum neuen Generalsekretär gewählt und wird mit Anfang Juni sein Amt antreten.

„Wir haben uns die Suche nach dem neuen Generalsekretär des Österreichischen Olympischen Comitees nicht leicht gemacht. Mit Hilfe eines renommierten Beratungsunternehmens haben wir uns in einem mehrstufigen Verfahren über 100 Bewerber angesehen und schließlich mit Dr. Peter Mennel unsere Idealbesetzung gefunden, “ so der Präsident des ÖOC Dr. Karl Stoss und fügt noch hinzu: „Peter Mennel ist der richtige Mann zur richtigen Zeit. Er ist die ideale Verbindung zwischen Management, Sport und Verbandskompetenz.“

Der gebürtige Vorarlberger verfügt, als ehemaliger Chef der Bregenzer Sparkasse, über eine hohe Kompetenz im Managementbereich, kann aber auch beachtliche Erfolge im Leistungssport vorweisen. Peter Mennel lebt für den Sport. So hat er 2006 den Cho Oyu – einen Achttausender im Himalaya - ohne Sauerstoff bestiegen, ist 2007 mit einem Sportflieger um die Welt geflogen und ist ehemaliger Weltmeister im Helikopterfliegen.

Für Peter Mennel ist die Funktion des Generalsekretärs die späte Erfüllung seines persönlichen Olympiatraums. „Dieses Amt ist eine große Ehre und eine Herausforderung gleichzeitig – der ich mich gerne mit einer großen Portion Tatendrang stellen möchte“, so der Vize-Präsident des Vorarlberger Schiverbands.

Einer der ersten Aufgaben Mennels wird daher die intensive Zusammenarbeit mit den Fachverbänden darstellen: „Sportler, die kontinuierlich Spitzenleistungen erbringen müssen, sind dauerhaft einem enormen psychischen Druck ausgesetzt. Einer meiner ersten Schritte soll die Einrichtung einer sportpsychologischen Betreuung sein und zwar sowohl für den Nachwuchs, aktive Sportler, als auch ehemalige Spitzensportler“, so Peter Mennel.

Zur ersten Herausforderung wird es für den neuen Generalsekretär schon im August dieses Jahres kommen: Bei den Youth Olympic Games in Singapur. 2012 stehen dann die nächsten Olympischen Sommerspiele in London an. Im selben Jahr werden in Innsbruck die Youth Olympic Games veranstaltet – die Österreich in den Mittelpunkt des Welt-Sportgeschehens rücken werden.

18.03.2010



Der Österreichische Wasserskiverband im Umbruch

Der Österreichische Wasserskiverband (ÖWSV) hat aufgrund der Beschlussfassung in den internationalen Verbänden im Rahmen der Generalversammlung vom 13.03.2010 eine neue Bezeichnung verliehen bekommen und heißt nunmehr Österreichischer Wasserski und Wakeboard Verband (ÖWWV). Im Rahmen der Generalversammlung wurde ein neues Präsidium gewählt (der neue Präsident ist Herr Christian Antos) und auch eine neue Geschäftsstelle bezogen: Die neue Vereinsadresse lautet: Österreichischer Wasserski und Wakeboard Verband (ÖWWV), Schottenring 17/3/6, 1010 Wien.

15.03.2010



Toni Innauer – Das Ende einer Erfolgsära

Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Toni Innauer, jahrzehntelang nordische Lichtgestalt im ÖSV, gab seinen Abschied vom Österreichischen Skiverband bekannt. Der Olympiasieger und spätere Skisprung-Cheftrainer war seit 1993 als nordischer Rennsportdirektor im ÖSV tätig. Die Team-Goldmedaillen der Springer und Nordischen Kombinierer bildeten den perfekten Abschluss seiner Funktionärs-Laufbahn im ÖSV. Sein Nachfolger wird Ernst Vettori, bisher Marketingleiter der Nordischen im Skiverband.

"Mein Leben ändert sich. Doch dieser Abschied ist schon seit Jahren geplant. Nach den zwei Team-Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen darf ich auf dem sportlichen Höhepunkt abtreten", so der scheidende Sportdirektor, der sich bei seinem Abschied vor allem dankbar zeigte.

"Es war eine tolle Arbeit bis zum Schluss, auch wenn ich in der Belastbarkeit manchmal an die Grenzen gestoßen bin", so Innauer, der seine Arbeit unter das Motto Wurzeln und Flügel stellte.

"Mit den Wurzeln ist die Tradition und die damit verbundene bodenständige Arbeit gemeint, die Flügel hingegen beschreiben das Innovative und Außergewöhnliche. Es hat sich gelohnt. Ich hatte mit Peter (Präsident Prof. Schröcksnadel, Anm.) den kongenialen Partner, der mir viel Vertrauen entgegen gebracht und auf Management-Ebene vieles beigebracht hat", so Innauer.
Eine neue Epoche nordischer Erfolge will der ÖSV jetzt mit Ernst Vettori einleiten, der von Präsident Prof. Peter Schröcksnadel als Nachfolger von Toni Innauer präsentiert wurde.

"Ich freue mich diese Aufgabe von Toni übernehmen zu dürfen. Ich habe schon einige schwierige Zeiten durchleben müssen, die mir sehr geholfen haben, um diesen Job gut zu meistern", so der bisherige nordische Marketingleiter, der bereits morgen nach Oslo zu ersten Einzel- und Gruppengesprächen fliegen wird.

Vettori, wie Innauer Olympiasieger mit späterer akademischer Laufbahn, will Bewährtes fortführen, aber auch manch neuen Idee umsetzen. "Toni und ich sind verschiedene Charaktere, aber es führen immer mehrere Wege zum Erfolg. Ich werde die neue Aufgabe jedenfalls mit vollem Elan angehen", hofft Vettori auf eine ähnlich erfolgreiche Karriere wie sein Freund und Vorgänger Innauer.

11.03.2010



Medaillenflut bei Eisstock EM in Klagenfurt

Nachdem sich Österreichs Herren-Mannschaft  zum Auftakt der Eisstocksport EM in Klagenfurt im Zielbewerb die Goldmedaille und die Damen Silber gesichert hatten, folgten im Zielwettbewerb Einzel bei den Herren und Damen jeweils Gold (Fuchs Thomas / Sohm-Armellini Susanne) und Bronze (Roth Franz / Gutmann-Wild Silvia). Im Mannschaftsspiel sicherte sich Österreich sowohl bei den Damen als auch bei den Herren jeweils den ersten Rang.

08.03.2010





Verschärfte Anti-Doping Regeln im ÖLV

Keine Förderungen und keine Entsendung zu internationalen Meisterschaften für gedopte Sportler mit Sperren über sechs Monaten

Der Vorstand des Österreichischen Leichtathletik-Verbandes hat eine wesentliche Ergänzung zu den geltenden Anti-Doping-Bestimmungen beschlossen, die ein klares Signal für Fairness im Sport geben und sich entschieden von betrügerischem Verhalten distanzieren. Athleten oder Athletinnen, die wegen eines Dopingvergehens (Verfahren ab dem 1.1.2010) eine Sperre von länger als sechs Monaten zu verbüßen haben, werden künftig nicht mehr in einen ÖLV-Kader aufgenommen. Sie erhalten vom ÖLV keine Förderungen mehr und werden darüber hinaus nicht für internationale Meisterschaften bzw. Veranstaltungen (z.B. Weltmeisterschaften, Europameisterschaften, Europacup, Länderkämpfe) nominiert.

Der ÖLV nimmt damit eine Vorreiterrolle im Anti-Doping-Kampf ein und ist der erste österreichische Fachverband, der einen solchen Schritt setzt. Der Vorstandsbeschluss muss noch vom Verbandstag am 24. April 2010 bestätigt werden.

Diese Regelungen stehen im Einklang mit diversen nationalen wie internationalen Sanktionen für Sportler, die nach einer Dopingsperre wieder aktiv werden.

• Anti-Doping Bundesgesetz: Seit 1.1.2010: Lebenslänglicher Ausschluss wegen Dopingvergehen gesperrter erwachsener Sportler und Betreuungspersonen von der Bundessportförderung. (vgl. ADBG 2007 - §3)
• ÖOC-Vorstandsbeschluss (29.5.2007): "Der ÖOC-Vorstand hat beschlossen, hinkünftig alle des Dopings verurteilten Personen von einer Akkreditierung bei Olympischen Spielen auszuschließen."
• Förderrichtlinien der Österreichischen Sporthilfe: 10. Im Falle eines Vorliegens eines rechtskräftig nachgewiesenen Dopingvergehens ist der betroffene Sportler auf Lebzeiten von der Möglichkeit jeglicher Förderung durch die Österreichische Sporthilfe ausgeschlossen.
• Internationales Olympisches Comité: "Das IOC-Exekutivkomitee hat beschlossen, dass jeder Athlet, der für mehr als sechs Monate gesperrt wird, nicht an den nächsten Spielen teilnehmen darf".
• Geltende Bestimmung hinsichtlich Teilnahme bei Leichtathletik-Europameisterschaften von European Athletics: 103.2.2. No athlete who, pursuant to IAAF Rule 40, has been declared ineligible to compete for at least 2 (two) years may take part in the edition of the European Athletics Championships next following the conclusion of the period of ineligibility.

02.03.2010



BSO Präsident Dr. Wittmann erfreut über neues ORF Gesetz

BSO Präsident Dr. Peter Wittmann zeigt sich über das fortlaufende Bestehen des Spartenkanals ORF Sport Plus erfreut. Am Dienstag wurde im Ministerrat die Novelle des ORF-Gesetzes beschlossen. BSO Präsident Dr. Peter Wittmann setzte sich intensiv dafür ein, dass die Weiterführung von ORF Sport Plus durch die Gesetzesnovelle gesichert ist. Für viele Vereine und Verbände ist dieser Sender die einzige Plattform der Außendarstellung und deshalb überlebenswichtig. Nicht alle Sportarten finden in ORF 1 und 2 ausreichend Platz. ORF Sport Plus bietet auch sogenannten "Randsportarten" eine Plattform und gewährleistet somit eine breite Berichterstattung über die gesamte Bandbreite des österreichischen Sports. Am Beispiel der Handball-Europameisterschaft im Jänner, die eine Euphorie auslöste, lässt sich der Stellenwert des Senders nachvollziehen.

24.02.2010



Rekordnennungen für Austrian International

Österreichs größte Badminton-Veranstaltung findet zwar erst in zwei Wochen in Wien statt, doch schon jetzt steht ein neuer Rekord fest. Noch nie haben sich so viele Athleten für die Austrian International Challenge angemeldet. 277 Spieler aus 38 Nationen werden in die Wiener Stadthalle kommen. Speziell im Herreneinzel haben aus den Top-100 der aktuellen Weltrangliste immerhin 26 Spieler genannt. Da es allein in dieser Disziplin knapp 130 Nennungen gibt, wird es wieder eine lange Warteliste geben. Nach jetzigem Stand werden 39 Spieler für dieses Turnier gar nicht zugelassen werden können, sondern müssen darauf hoffen, dass Spieler absagen, um überhaupt in die Qualifikation des mit 15.000 Dollar dotierten Turniers zu gelangen.


Indonesischer Ball-Zauber in der Stadthalle

Besondere Freude macht den Organisatoren das Kommen des jungen Indonesiers Andre Kurniawan Tedjono. Er erreichte am vergangenen Wochenende das Finale bei den Indonesischen Meisterschaften, schlug dabei Top-10 Spieler und musste sich erst dem WM-Finalisten von 2007, Sony Dwi Kuncoro, knapp geschlagen geben. Damit wird auch in der Stadthalle indonesischer Ballzauber stattfinden. Zudem ist eine riesige Delegation aus Japan am Start.

Die Austrian International Championships (24.-27. Februar 2010) werden erneut 15.000 Dollar an Preisgeld aufbieten. Damit behält das Turnier den Status als Challenger-Event, der höchsten Turnierkategorie von Badminton Europe. Die Finalspiele finden am Samstag (27.02.2010) in der Wiener Stadthalle (B) auf einem Center-Court ab 17.00 Uhr statt.

Seit dem Jahr 1965 finden die Austrian International mit wenigen Unterbrechungen jährlich statt. Zu den bekanntesten Siegern der vergangenen Jahre zählen auch die noch amtierenden Europameister (2001) Kenneth Jonassen (Dänemark) und (2003) Xu Huaiwen (Deutschland).

11.02.2010



Tag des Sports - ein Riesenerfolg für den Sport

Kaiserwetter und mehr als 300.000 Besucher machten den "Tag des Sports.09" zu einem Riesenerfolg. Auf über 130 Aktionsflächen präsentierten sich nahezu alle Sportarten, die es in Österreich gibt. In einem einzigartigen Bewegungspark bot sich die Möglichkeit für Jung und Alt aktiv mit zu machen. Auf drei Bühnen präsentierten sich den ganzen Tag die Sportarten und auch die aktiven Athleten. Im Dialog mit bekannten Stimmen wir Andi Marek oder Adi und Edi kamen auf der Ehrungstribüne bei der offiziellen Sportlerehrung der Republik Österreich an die 350 Topathleten zu Wort. Mirna und Dinko Jukic, Thomas Morgenstern und Gregor Schlierenzauer, Doris und Stefanie Schwaiger oder Thomas Geierspichler und viele andere rührten kräftig die Werbetrommel für ihre Sportarten und den Sport.

Auf dem völlig neu konzipierten BSO Stand gab es heuer erstmals Legendengespräche. Hans Huber und Oliver Stamm baten Christoph Schmölzer, Judith Draxler, Franz Wohlfahrt, Emese Hunyady, Michael Kuhn und Roland Königshofer sowie Franz Stocher vor das Mikrofon. Vor den Augen und Ohren vieler staunender Gäste erzählten sie auf unterhaltsame Weise, wie der Sport damals und heute funktionierte und funktioniert.

BSO Präsident Peter Wittmann: "Der heutige Tag des Sports hat einmal mehr bewiesen, welche große Anziehungskraft der Sport in Österreich besitzt. Es ist großartig, welche Stimmung und welche Begeisterung der Tag des Sports hervorruft. Ich möchte allen Verbänden, Aktiven, Athletinnen und Athleten sowie den vielen Funktionären danken, die dieses großartige Ereignis erst möglich machen."

Die Österreichische Bundes-Sportorganisation (BSO) ist eine gemeinnützige Institution mit der Ausrichtung, die Interessen des organisierten Sports in Österreich sowie auf europäischer Ebene zu vertreten. Als Dachorganisation von 59 Fachverbänden und 3 Dachverbänden fungiert die BSO als Interessensvertretung und als Dach für mehr als 3 Millionen sportaktiver und sportbegeisterter Menschen in Österreich. Die BSO fördert die Ausbildung von Sportfunktionärinnen und Sportfunktionären und bietet Fort- und Weiterbildung für Trainerinnen und Trainer. Die BSO ist Ansprechpartner für staatliche Institutionen des Bundes und der Länder sowie Servicestelle der Verbände.

29.09.2009



BSO-Sportversicherungen: 2 NEUE Versicherungen für Vereine und Verbände

Unter dem Motto „Service im Sport“ hat die BSO gemeinsam mit der Versicherungsberatung Held & Held vier Versicherungsmodelle entwickelt, die Risiken für Verbände, Vereine, Funktionäre und Sportler mit sehr umfangreichem Versicherungsschutz zu günstigsten Prämien absichern.

NEU im Angebot ist die BSO-Vereins-Haftpflichtversicherung und die BSO-Vereins-Rechtsschutzversicherung für Verbände und Vereine. Die BSO-Kollektiv-Sportunfallversicherung wurde um einige Varianten erweitert und die BSO-Reisekrankenversicherung steht unverändert zur Verfügung.

29.09.2009



Sportlegenden am Tag des Sports

Die Österreichische Bundes-Sportorganisation (BSO) freut sich, am Tag des Sports (26. September 2009, Wiener Heldenplatz) Legenden des Österreichischen Sports im BSO-Pavillon zu persönlichen Gesprächen begrüßen zu dürfen.

Dabei geht es nicht nur um Rückblicke auf sportliche Erfolge der Vergangenheit, sondern vielmehr um Anekdoten aus den Karrieren und um Interessantes aus dem Leben der ehemaligen Sportgrößen. Geführt werden die Gespräche vom langjährigen ORF-Sportchef Hans Huber sowie von Ex-Beachvolleyballstar Oliver Stamm.

24.09.2209



BSO-Präsident Peter Wittmann: Bündelung der Kräfte im Sport ist ein neuer Weg für die Zukunft

BSO-Präsident Wittmann zur möglichen Zusammenlegung des ÖOC und der Sporthilfe mit der BSO

BSO-Präsident Dr. Peter Wittmann sieht bedingt durch die letzten Entwicklungen im ÖOC den organisierten Sport gefordert neue Wege zu gehen. „Außergewöhnliche Zeiten verlangen oft außergewöhnliche Maßnahmen. Eine Zusammenführung von ÖOC und der Sporthilfe mit der Österreichischen Bundes-Sportorganisation ist ein mutiger und innovativer Schritt um eine moderne und schlagkräftige Vertretung des organisierten Sports zu schaffen. Die BSO als Dachorganisation des Österreichischen Sports leistet eine untadelige, einwandfreie Arbeit und weist eine gut funktionierende Struktur auf. Eine Zusammenführung des ÖOC und der Sporthilfe unter dem Dach des Sports wäre ein echter Neubeginn für den organisierten Österreichischen Sport. Die Erfahrungen in vielen Europäischen Ländern haben gezeigt, dass sich eine starke, einheitliche Organisation des Sports bewährt. Nun gilt es, gemeinsam mit den Vertretern des Sports Gespräche zu führen und die Zukunft des Österreichischen Sports gemeinsam zu gestalten.“ so der BSO-Präsident abschließend.

02.09.2009




BSO-Präsident Peter Wittmann: Mit dem Tod Toni Sailers hat Österreich eine Ski-Legende verloren

„Toni Sailer war einer der ganz großen Ski Helden und Vorbild für Generationen Skibegeisterter Sportlerinnen und Sportler. In einer Zeit, als Österreich im Aufbruch und Wiederaufbau war, hat Toni Sailer gezeigt, wie man mit starkem Willen und vollem Einsatz seine Ziele erreichen kann und wurde damit zu einer Österreichischen Symbolfigur. Er war nicht nur sportlich eine herausragende Persönlichkeit, sondern stellte auch als Schauspieler sein vielfältiges Können unter Beweis. Stets blieb er dem Skisport und seiner Heimatstadt Kitzbühel eng verbunden. Sein großes Fachwissen um den Skisport brachte Toni Sailer sowohl im Ski Club Kitzbühel, als auch in bedeutenden Funktionen im ÖSV und der FIS über viele Jahre hinweg ein. Mein persönliches Mitgefühl gilt ganz besonders der Familie und der Gattin von Toni Sailer.“, so BSO-Präsident Peter Wittmann.

25.08.2009



BSO-Präsident Peter Wittmann: Das Wörthersee Stadion in Klagenfurt darf nicht zurückgebaut werden

BSO-Präsident Abg.z.NR Dr. Peter Wittmann spricht sich gegen den geplanten Rückbau des Wörthersee Stadions aus

Peter Wittmann ist gegen die geplante Verkleinerung des Wörtersee Stadions und für die Beibehaltung der Kapazität von 32.000 Zuseherplätzen. „Ein Rückbau des Wörthersee Stadions wäre mit massiven Kosten verbunden. Mittel, die man besser dazu verwenden könnte, dass das Stadion in seiner jetzigen Kapazität dem Sport erhalten bleibt. Es wäre wesentlich sinnvoller, die Qualität dieses großartigen Stadions zu erhalten, anstatt viel Mühen und Kosten auf sich zu nehmen, um es zu verkleinern. Es sollte mit dem Finanzministerium abgeklärt werden, ob im Sinne des Sports die Erhaltung dieser wichtigen Sportstätte in seiner jetzigen Form gesichert werden kann. Die Österreichische Bundes-Sportorganisation würde den Erhalt des Wörthersee Stadions ohne Rückbau jedenfalls sehr begrüßen“, so der BSO-Präsident.

05.08.2009



BSO-Präsident Peter Wittmann: Anliegen des Sports werden vom ORF ernst genommen

Gespräche zwischen BSO-Präsident Peter Wittmann und ORF-Informationsdirektor Elmar Oberhauser

BSO-Präsident Peter Wittmann und Informationsdirektor Elmar Oberhauser konnten in ersten Gesprächen über die Zukunft von ORF Sport Plus mögliche Zukunftsperspektiven für den ORF Sport Spartenkanal diskutieren. „Ich bin sehr froh, dass wir so rasch zu Gesprächen zusammenkommen konnten. Auch für Elmar Oberhauser ist die Sicherstellung eines breiten medialen Zugangs für den Sport sehr wichtig. Dieses Gespräch zwischen uns hat mich sehr optimistisch gestimmt und ich bin überzeugt, dass der ORF gemeinsam mit den Vertretern der Politik und des Sports eine von allen Akteuren gemeinsam getragene Lösung für ORF Sport Plus finden wird.“

17.07.2009



BSO fordert Gespräche über die Zukunft von ORF Sport Plus

BSO-Präsident Peter Wittmann: Es ist unerlässlich, dass ORF Sport Plus dem Österreichischen Sport erhalten bleibt

BSO-Präsident Peter Wittmann zeigt sich über die Pläne des ORF, den Spartenkanal Sport Plus einzustellen, sehr besorgt. „ORF Sport Plus ist gerade für die Sportverbände, die nicht im Mittelpunkt stehen, unverzichtbar. Eine Einstellung des Sport Spartenkanals würde auch das Aus für viele Sportveranstaltungen abseits der Megaevents bedeuten. Dies wäre eine Katastrophe für den heimischen Sport, seine Verbände und seine vielen Akteure.“

Um die Zukunft des Sport Spartenkanals sicherzustellen, regt BSO-Präsident Wittmann einen Runden Tisch an: „Hier ist auch die Politik gefragt, eine Lösung zu finden. Es wäre wichtig, dass Regierung, ORF und Vertreter des Sports zusammenkommen um mögliche Wege zur Sicherstellung der sportlichen Programmvielfalt im ORF zu diskutieren. Es muss einfach weitere Gespräche geben, gerade die Randsportarten und kleineren Verbände brauchen jetzt unsere volle Unterstützung“, so der BSO-Präsident.

16.07.2009



NADA: 535.000 Euro mehr Geld für den Anti-Doping-Kampf

Beschluss des Sportministeriums und der BSO - Mehrmittel sollen in Präventionsmaßnahmen investiert werden

Wien (APA) - Österreichs Anti-Doping-Kampf werden heuer 535.000 Euro mehr zur Verfügung stehen. Laut einem Beschluss des Sportministeriums und der Bundes-Sportorganisation (BSO) wird der Anteil der Bundesfördermittel der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) damit auf 1,2 Millionen Euro erhöht, das Gesamtbudget der NADA beträgt damit mehr als 1,7 Millionen Euro. Die Mehrmittel sollen vorrangig in Präventionsmaßnahmen investiert werden.

"Die Budgeterhöhung gibt der NADA und dem Kampf gegen Doping Rückenwind. Wir müssen alle zur Verfügung stehenden Mittel ausschöpfen, um gegen Doping vorzugehen. Die NADA bekommt von mir volle Unterstützung", wird Sportminister Norbert Darabos in einer Aussendung zitiert. BSO-Präsident Peter Wittmann meinte: "Gerade die Ereignisse der letzten Monate haben deutlich gemacht, wie wichtig Aufklärung und Prävention im Kampf gegen das Doping im Sport sind. Die NADA leistet dabei eine hervorragende Arbeit, die es gilt mit den größtmöglichen Mitteln zu unterstützen."

NADA-Geschäftsführer Andreas Schwab hat auch schon Pläne, wie die zusätzlichen finanziellen Mittel am besten genützt werden können: "Durch die Budgeterhöhung 2008 war es möglich, vor allem im Dopingkontrollwesen quantitativ und qualitativ besser zu werden. Durch die neuerliche Budgeterhöhung kann die NADA nun auch im Bereich Prävention, Information und Aufklärung wesentlich besser als bisher ihre Aufgaben erfüllen. Aufklären ist mindestens genauso wichtig wie das Kontrollsystem."

Die NADA plant Schulungsmaßnahmen für Trainer und Betreuer, eine Ärzte-Informations-Kampagne, eine Broschüre über die Gefahren von Gendoping und eine Info-Tour an allen Schulen mit starkem Sportbezug.

15.07.2009



Österreichische Bundes-Sportorganisation