Das Ziel der im April 2008 neu konstituierten BSO - Kommission „Frauen im Sport“ ist es, hier etwas zu bewegen und die Gleichstellung der Frauen in der österreichischen Sportlandschaft zu erreichen. Es geht dabei um eine gesamthafte Gleichstellung auf allen Ebenen, also sowohl in den sozialpolitischen Strukturen des Sports als auch im aktiven Sport (im Spitzen-, Leistungs- sowie im Breitensport).
Die Bewusstseinsbildung für dieses Thema muss intern und extern erfolgen:
Intern in allen Sportorganisationen, angefangen von der BSO über die Dachverbände und Fachverbände bis zu den einzelnen Vereinen.
Extern in der politischen Bewusstseinsbildung sowie im Journalismus, um ein Bewusstsein für die Anliegen der Frauen im Sport zu schaffen.
Die Anliegen der Frauen wollen wir in der gesamten Breite erheben. Angefangen von denen der Mutter, die ihre Kinder betreut und in die Trainingsstunde fährt, bis hin zu jenen der Spitzensportlerinnen, Trainerinnen und Funktionärinnen.
Die Arbeitsgruppe Frauen im Sport:
- will ehemaligen und zum Teil noch aktiven Spitzensportlerinnen den Einstieg in die Sportstrukturen nach Ende der Karriere interessant machen und erleichtern
- das zahlenmäßige Missverhältnis von Männern und Frauen auf allen Ebenen im Sport zugunsten einer ausgewogenen Repräsentanz und Arbeitsteilung ändern helfen
- über Mentoringprogramme Initiativen setzen
- Gender Mainstreaming im Denken und Handeln verankern
- Aus- und Weiterbildungen im Bereich Gender Mainstreaming anbieten
- nationale und internationale Kooperationen und Netzwerke knüpfen
- die Arbeit der EWS und IWG unterstützen
- generell: mehr Mädchen und Frauen für den Sport begeistern!
