Gratulation zu erfolgreichen Olympischen Spielen
Dr. Peter Wittmann, Präsident der Österreichischen Bundes-Sportorganisation gratuliert den österreichischen Sportlern zum erfolgreichen Abschneiden bei den Olympischen Spielen in Vancouver 2010! Mit 16 Medaillen (4 davon Gold) belegt Österreich den respektablen neunten Rang in der Wertung und kann somit auf die dritt erfolgreichsten Winterspiele der Geschichte stolz sein. Dieses Ergebnis ist nicht nur für die Sportler und Betreuer ein Riesenerfolg, sondern auch für den österreichischen Sport und das Land selbst.
Silber zum Abschluss der Olympischen Spiele
Benjamin Karl hat für das beste Abschneiden eines österreichischen Snowboarders bei Olympischen Winterspielen gesorgt. Nach den Bronzemedaillen durch Brigitte Köck (1998), Sigi Grabner (2006) und Marion Kreiner (2010) eroberte der Niederösterreicher im PGS Silber. Gold ging an den Kanadier Jasey Jay Anderson.
"Die Silbermedaille ist der absolute Hammer. Mir sind schon fast die Tränen gekommen, als ich wusste, dass ich fix eine Medaille habe. Ich bin von Lauf zu Lauf immer besser ins Fahren gekommen, hatte eigentlich souveräne Läufe", so der 24-jährige Medaillengewinner, der der Goldmedaille nicht nachtrauerte.
"Die Goldene hat noch nicht sein sollen, aber für mich kommen noch ein paar Olympiaden und ich habe ja gleich bei der ersten eine Silberne geholt. Jetzt habe ich schon einmal eine daheim und es fällt sehr viel Druck ab. Ich bin einfach nur glücklich und zufrieden", freute sich Karl. Jubeln konnte auch Mathieu Bozzetto: Der Franzose gewann das kleine Finale gegen den russen Stanislaw Detkow und holte hinter Anderson und Karl die Bronzemedaille.
Bronze für Snowboarderin Marion Kreiner - herzliche Gratulation
Marion Kreiner hat sich ihren Traum erfüllt. Im strömenden Regen, unter den denkbar grauslichsten Verhältnissen spielte die 28 Jahre alte Grazerin in Cypress Mountain ihre Klasse aus und eroberte hinter der holländischen Siegerin Nicolien Sauerbreij und der russischen Überraschung Jekaterina Iljuchina Bronze mit dem Sieg im kleinen Finale gegen die Deutsche Selina Jörg.
Im riesigen BC Place Downtown Vancouver nahm die Weltmeisterin von 2009 am Freitagabend die Medaille vor 20.000 Zusehern in Empfang und wurde sich allmählich ihrer Großtat bewusst: Schließlich war es erst das dritte olympische Edelmetall für Österreichs Boarder, das erste für eine ÖSV-Dame seit Gitti Köcks Bronze 1998. "Die Freude überwiegt", so Kreiner, "obwohl, ganz oben wär's mir natürlich lieber gewesen. Um Platz drei oder vier ist es aber ganz schwierig. Ich habe die Nerven bewahrt und noch ein gutes Rennen runtergelegt - das taugt mir irrsinnig."
Bei der grandiosen Siegerehrung war letztlich keine Rede mehr davon, dass eine fehlerhafte Fahrt im Halbfinale die Nr.1 aus der Qualifikation den sicher geglaubten Platz im großen Finale gekostet hatte. "Da sind mir das einzige Mal die Nerven durchgegangen", so Kreiner. "Ich habe versucht eine andere Linie zu fahren. Es hat mich verschlagen, das war's dann. So was kommt vor bei zehn Läufen." Leider sei es diesmal "im blödesten Moment" passiert. "Ich werde erst später einordnen können, ob Olympia-Bronze wichtiger ist als WM-Gold. Im Moment taugt mir beides."
Silber: Biathlon-Quartett schreibt Geschichte
Österreichs Biathleten haben erstmals eine Olympiamedaille in der Staffel gewonnen: das ÖSV-Quartett Simon Eder, Daniel Mesotitsch, Dominik Landertinger und Christoph Sumann musste sich in einem unglaublich spannenden Rennen nur Norwegen geschlagen geben und holte Silber. Bronzemedaillengewinner Russland wurde im packenden Zielsprint bezwungen.
Es war nicht für schwache Nerven: Die Biathlon-Staffel der Herren entpuppte sich als wahrer Krimi, bei dem Österreich am Ende über Silber jubeln durfte, welches angesichts des Rennverlaufs wie Gold glänzte.
Aber der Reihe nach: Zunächst zeigte Startläufer Simon Eder eine starke, solide Leistung. Der Salzburger musste nach fehlerfreiem ersten Schießen, im Stehendanschlag einmal nachladen und übergab als Zweiter - knapp hinter Russland - an Daniel Mesotitsch.
Der Kärntner fiel nach zwei Nachladern liegend zwischenzeitlich auf Rang acht zurück, eine starke Laufleistung und nur ein Nachlader stehend brachten Österreich zur Halbzeit aber wieder auf Platz zwei, 5,6 Sekunden hinter Norwegen, zurück.
Auch Dominik Landertinger, Dritter ÖSV-Läufer, machte seine Sache ausgezeichnet. Der 21-jährige schloss dank toller Lauf- und Schießleistung (nur ein Nachlader liegend) die Lücke zu 20-km-Olympiasieger Emil Hegle Svendsen und übergab quasi ex aequo mit Norwegen an den österreichischen Schlussläufer Christoph Sumann.
Der sollte später vom schlimmsten Rennen in seiner Karriere sprechen, "das mir mindestens zwei Jahre meines Lebens gekostet hat". Was war passiert? Der Steirer Silbermedaillengewinner in der Verfolgung, gleichauf mit Norwegens Biathlon-Gott Ole Einar Björndalen ins Rennen gegangen, hatte liegend ein "Blackout", schoss gleich viermal daneben und musste in die Strafrunde.
Plötzlich kämpfte Österreich nicht mehr um Gold, sondern zitterte sogar um die bereits sicher geglaubte Medaille. Norwegen lief souverän zu Gold, Russland schien Silber bereits sicher und die Schweden lauerten auf weitere Fehler. Doch dann lief Sumann den Schlussteil seines Lebens, traf stehend alle fünf Scheiben und fing in einem packenden Zielsprint sogar noch den russischen Massenstart-Olympiasieger Evgeny Ustjugov ab. Überschwenglichlicher Jubel im Lager der Österreicher, die mit Siber die erste Staffel-Medaille in der Geschichte eroberten.
Silber für Marlies Schild im Slalom
Marlies Schild hat ihr Comeback nach ihren schweren Beinverletzungen mit der Silbermedaille im Slalom gekrönt. Die Salzburgerin musste sich nur der Deutschen Maria Riesch geschlagen geben. Bronze ging an die Tschechin Sarka Zahrobska.
"Ich bin sehr zufrieden, dass ich eine Medaille gemacht habe, dass ich nach dem letzten Jahr Silber geholt habe. Das ist natürlich ein Wahnsinn. Gold wäre natürlich ein Traum gewesen, und ich habe kurz gehofft, dass es vielleicht doch gehen würde. Aber dazu habe ich wahrscheinlich im ersten Lauf zu viele Fehler gemacht, die zu viel gekostet haben", so Silbermedaillengewinnerin Marlies Schild, die nach dem ersten Durchgang noch auf Rang drei gelegen hatte und im Finale Bestzeit fuhr.
Freude über Medaille für Nordischen Kombinierer Gruber
Nach der Gold-Medaille für die Nordischen Kombinierer im Teambewerb erkämpfte sich Bernhard Gruber im Einzelbewerb Bronze. Durch eine starke Leistung im Springen und Laufen verdiente dich der Österreicher den dritten Platz. BSO Präsident Dr. Wittmann: "Eine herausragenden Leistung, die höchsten Respekt verdient!“
Sieger war der US-Amerikanern Bill Demong vor seinem landsmann Johnny Spillane.
Gratulation an Elisabeth Görgl zu ihrer zweiten Bronze-Medaille
Elisabeth Görgl bestätigt ihre starke Form mit ihrer zweiten Medaille bei den olympischen Spielen in Vancouver. Bei schwierigen Wetterverhältnissen erkämpft sie Bronze wozu BSO Präsident Dr. Witmann herzlich gratuliert. Natürlich trauerte Görgl ein wenig der Chance auf Gold nach: "Ich hätte heute schon gerne gewonnen. Ich habe auch alles probiert und glaube, dass es kein schlechter Lauf war. Vielleicht habe ich bei dem einen oder anderen Tor zu wenig riskiert."
Der Sieg im Damen-Riesentorlauf ging überraschend an die Deutsche Viktoria Rebensburg, die sich bei ihrem Olympiadebüt um 0,04 Sekunden gegenüber der Slowenin Tina Maze durchsetzte.
BSO Präsident Dr. Wittmann gratuliert Kombinations-Team zu Gold
Österreichs Kombinierer-Team: Bernhard Gruber, David Kreiner, Felix Gottwald und Mario Stecher gewannen in einem hochdramatischen Wettkampf überraschend die Goldmedaille vor dem hohen Favoriten USA und Deutschland und konnte somit den Triumph von Turin 2006 wiederholen. Nach dem Springen lag das ÖSV-Quartett noch auf Rang drei, doch mit tollen Leistungen aller vier Athleten in der Loipe schob sich das rot-weiß-rote Team noch an die Spitze. Felix Gottwald wurde damit mit 3xGold, 1xSilber und 3xBronze zu Österreichs erfolgreichstem Olympioniken.
Jubel um ÖSV-Adler von BSO Präsident Dr. Wittmann
Das ÖSV-Springerquartett Wolfgang Loitzl, Andreas Kofler, Thomas Morgenstern und Gregor Schlierenzauer deklassierte im Teambewerb von der Großschanze im Whistler Olympic Park die Konkurrenz und gewann mit einem Rekordvorsprung vor Deutschland und Norwegen Österreichs dritte Goldmedaille bei den Winterspielen in Vancouver. Die vier Springer gewannen je ihren Durchgang und wurden somit den enorm hohen Erwartungen vor diesem Bewerb mehr als gerecht.
Silber für Matt im Skicross - herzliche Gratulation!
Andreas Matt holt Silber in der noch jungen Disziplin des Skicross. Mit der achten Medaille für Österreich bei diesen Olympischen Spielen sorgt Matt somit für einen versöhnlichen Abschluss des Tages, nachdem Biathlon und Super-Kombination aus österreichischer Sicht nicht glücklich verlaufen sind.
"Das war ein großes Ziel von mir und zum Glück habe ich es geschafft. Es war brutal schwierig, ich bin mit meinen Kräften am Ende. Auf diesem Kurs ist man nur am Arbeiten, aber dafür trainieren wir hart", Matt nach vier spannenden K.O.-Läufen und einer Qualifikation erleichtert.
Erster Olympiasieger in dieser spektakulären Disziplin wurde der Schweizer Michael Schmid. Bronze ging an den Norweger Audun Groenvold.
Zweite Medaille für Schlierenzauer - Glückwunsch von der BSO!
Im zweiten Skisprungwettbewerb erkämpft Österreich erneut Bronze. Vor dem unschlagbaren Simon Ammann und Routinier Adam Malysz wird Gregor Schlierenzauer dritter und sichert sich somit seine zweite Medaille bei diesen Olympischen Spielen.
Zweites Gold für Österreich - Gratulation von BSO Präsident
Andrea Fischbacher sorgte im Super-G für die zweite Goldene für Österreich bei diesen Olympischen Spielen. Mit einem beachtlichen Vorsprung von 49 Hundertstel auf die überraschende Tina Maze und bereits 74 Hundertstel auf Favoritin Lindsey Vonn holt sich Fischbacher den verdienten Sieg. Nachdem ihr in der Abfahrt nur der undankbare vierte Platz blieb, konnte Sie sich nun über Olympiagold freuen: "Ich habe einen richtig wilden Ritt gehabt. Ich habe vom Start bis ins Ziel einfach Gas gegeben und das umgesetzt, was ich mir vorgenommen habe. Als ich im Ziel den Einser gesehen habe, war das einfach nur geil".
BSO Präsident Dr. Wittmann jubelt über erste Goldmedaille
Großer Jubel über die erste Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Vancouver für Österreich! Die Rodler Wolfgang und Andreas Linger sorgten im Doppelsitzer-Wettbewerb überlegen für den Sieg und bestätigten somit ihre konstant starke Form.
"Das war alles wie ein Traum. Die ganze Woche ist für uns nach Plan gelaufen. Und im Rennen war alles perfekt. Als ich im Ziel wieder den Einser aufleuchten sah - ein Wahnsinn", Wolfgang Linger überglücklich.
"Einfach unglaublich, im Ziel habe ich meine Freude laut rausgeschrien, ich habe gar keine Stimme mehr. Denn dieser Sieg war schwerer als in Turin, die Ausgangsposition als Titelverteidiger und Favorit eine ganz andere", Andreas Linger atemlos.
Freude über Bronze bei BSO Präsident Dr. Wittmann
Elisabeth Görgl sorgte für Österreichs erste Medaille im Ski Alpin Bewerb dieser Olympischen Spiele und somit zugleich für viel Jubel unter allen Fans. Vierte wurde Andrea Fischbacher und verpasste das Podest nur knapp. Nach den eher enttäuschenden Abfahrtergebnissen dieses Weltcup-Winters waren die Plätze 3 und 4 eine absolut positive Überraschung. Görgl dazu: "Das ist eine Riesengeschichte. Es war eine Fahrt auf volle Attacke."
Auf einer herausfordernden Abfahrt mit viel Tempo und weiten Sprüngen holten die beiden US-Amerikanerinnen Lindsay Vonn und Julia Mancuso Gold und Silber.
BSO Präsident Dr. Wittmann gratuliert Nina Reithmayer herzlich zu Silber
Die zweite Silbermedaille und insgesamt Österreichs dritte gewann Nina Reithmayer im Eiskanal von Whistler. Besonders angesichts der starken (deutschen) Konkurrenz ist dieser zweite Platz eine Sensation für die Tirolerin. "Das ist gewaltig, denn ich war hier für eine Medaille. Ich habe die Nerven behalten. Für den letzten Lauf habe ich mir noch einmal eine super Leistung vorgenommen und es ist aufgegangen. Ich hoffe, dass ich in meiner weiteren Karriere nun daran anknüpfen kann.", so die feiernde Rodlerin.
BSO Präsident Dr. Wittmann gratuliert Christoph Sumann herzlich zu Silber
Geschafft! Christoph Sumann holte beim gestrigen 12,5 km Verfolgungsrennen hinter dem Schweden Björn Ferry die Silbermedaille. Pech hatte Simon Eder: Ihm blieb hinter Sprint-Olympiasieger Vincent Jay (FRA) nur "Blech".
Kurz nach 12:46 Ortszeit nahm Christoph Sumann gestern mit Startnummer 12 und 1:24,9 Minuten Rückstand auf Sprintsieger Jay die Verfolgung auf. 33 Minuten und 54 Sekunden später schrie der 34-jährige Steirer seine unbändige Freude in den Himmel von Whistler, nachdem er gerade als Olympia-Silbermedaillengewinner die Ziellinie überquert hatte.
Dazwischen fand ein wahrer Biathlon-Krimi statt, bei dem sich Christoph Sumann dank Top-Laufleistung und nur zweier Strafrunden (0/0/1/1) selbst ein Happy End schenkte. Nur der Schwede Björn Ferry (1 Fehler), Achter nach dem Sprint, war an diesem Tag besser. Doch das dürfte Sumann, dessen Silber wie Gold glänzte, egal gewesen sein. Denn er hatte es geschafft: Er hat sich mit dieser Olympiamedaille einen Lebenstraum erfüllt, gleichzeitig viel Druck von sich und seinen Teamkollegen genommen und es aller Welt gezeigt: Österreichs Biathleten sind Weltklasse!
"Silber ist ein Wahnsinn, ich bin sprachlos. Dieser Erfolg hat mir gut getan. Mit einer Medaille geht jetzt alles leichter von der Hand, die nächsten Bewerbe können kommen. Ich werde mich zerreißen. Wir werden wieder Gas geben", so ein überglücklicher Sumann.
"Der große Unterschied zum Sprint war, dass die Nervosität weg war. Ich brauche eben Zeit, um in eine Veranstaltung hineinzuwachsen. Im Sprint war ich noch lasch, jetzt konnte ich frei von der Leber weg laufen. Der Ski war heute genial, den werde ich annageln und an die Wand hängen".
Neben der Silbernen von Sumann gab es weitere Top-Leistungen der Österreicher, die an diesem Tag leider unbelohnt blieben. Simon Eder (3 Fehler) verbesserte sich von Rang 11 auf Rang vier. Zwei Fehler beim ersten Stehend-Schießen kosteten dem Salzburger die Medaille.
"Das war mein zweites super Rennen. Ich bin mit meiner Leistung, bis auf den letzten Schuss, voll zufrieden. Der tut halt doppelt weh. Die nötige Zeit auf das Stockerl hab ich im Sprint liegen gelassen", so ein enttäuschter Simon Eder.
Sehr gute Mannschaftsleistung unseres jungen Rodelteams
3 Österreicher unter den Top 10! Ein großartiger Erfolg des Österreichischen Rodelteams und ein starkes Signal, auch vor allem in Anbetracht des tragischen Unfalls des georgischen Rodlers am Freitag. Als bester der drei österreichischen Rennrodler belegte Daniel Pfister Rang sechs, seine Teamkollegen Wolfgang Kindl und Manuel Pfister kamen auf die Plätze neun und zehn.
Auch Friedl Ludescher, Präsident des Österreichischen Rodelverbandes war mit der Leistung hoch zufrieden: „Das Ergebnis war ein sehr schöner Erfolg der jungen Österreichischen Rodelmannschaft. Unsere Rodler haben die Erwartungen, die vom Verband, von den Sponsoren und von den Fördergebern in sie gesetzt wurden, erfüllt. Sie haben dem Druck, auch vor allem angesichts dieses schrecklichen Unglücks, standgehalten. Ich freue mich sehr über dieses Ergebnis!“

- BSO GS Mag. Barbara Spindler mit Friedl Ludescher, Präsident des Österr. Rodelverbandes
BSO Präsident Dr. Wittmann gratuliert Gregor Schlierenzauer herzlich zu Bronze
„Es war ein sehr spannender Wettkampf. Gregor Schlierenzauer hat im 2. Durchgang Nerven bewahrt und sein ganzes Können gezeigt. Es ist für einen Athleten etwas ganz Besonderes, die erste Medaille für sein Land während Olympischer Spiele zu erringen. Dieses Gefühl wird Gregor Schlierenzauer sicher noch lange begleiten. Ich gratuliere ihm herzlich zu diesem tollen Erfolg!", so der BSO Präsident, der das Einzelspringen auf der Normalschanze vor Ort im Whistler Olympic Park verfolgen konnte.


