Im Dienste des österreichischen Sports
Die Österreichische Sporthilfe
Die Österreichische Sporthilfe wurde im Jahre 1972 als gemeinnütziger Verein mit dem Ziel gegründet, den österreichischen Spitzensport bestmöglich zu fördern. Ohne staatliche Mittel bringt die Sporthilfe jedes Jahr rund zwei Millionen Euro zur Förderung von rund 430 österreichischen Nachwuchs- und Spitzensportlern auf. Bisher haben von der Sporthilfe geförderte Athleten für Österreich 82 Medaillen bei Olympischen Spielen (Stand vor Vancouver 2010) gewonnen.
In fast 40 Jahren hat sich die Sporthilfe von der reinen monetären Förderinstitution zur umfassenden Servicestelle für Athletinnen und Athleten entwickelt. „Gemäß der Strategie 2012 richtet die Sporthilfe ihre Förderungen auf den Karriereverlauf der Leistungssportler aus“, so Sporthilfe-Präsident BM Mag. Norbert Darabos, „dabei wird auf die Bedürfnisse der Sportler in verschiedenen Phasen der Laufbahn Rücksicht genommen. Ein Skispringer hat einen anderen Karriereverlauf als ein Marathonläufer.“
Die Fördermittel von rund zwei Millionen Euro jährlich werden über Partnerschaften mit führenden heimischen Unternehmen – allen voran mit den Österreichischen Lotterien -, Veranstaltungen wie die LOTTERIEN-GALA "Nacht des Sports" und Fundraising-Aktivitäten aufgebracht. „Mit Unterstützung unserer Partner können wir unsere Kernaufgabe, Sportlern Rahmenbedingungen zu schaffen, um erfolgreich zu sein, erfüllen. Diese Erfolge begeistern wiederum die Bevölkerung für Sport und Bewegung“, so Geschäftsführer Anton Schutti.
Sporthilfe und ihre Partner nehmen gesellschaftliche Verantwortung wahr
Schon seit 1986 sind die Österreichischen Lotterien der wichtigste Partner der Sporthilfe. Diesem (guten) Beispiel ist seither eine Reihe von Unternehmen gefolgt, die über Partnerschaften mit der Sporthilfe ihre gesellschaftliche Verantwortung über die Förderung von Nachwuchs- und Spitzensportlern in besonderer Weise wahrnehmen. „Mit Unterstützung unserer Partner können wir unsere Kernaufgabe, Sportlern Rahmenbedingungen zu schaffen, um erfolgreich zu sein, erfüllen. Diese Erfolge begeistern wiederum die Bevölkerung für Sport und Bewegung“, so Geschäftsführer Anton Schutti. Mit Initiativen wie „Leistung.Fairplay.Miteinander.“ werde außerdem die Bedeutung der Werte des Sports erfolgreich in alle Gesellschaftsschichten transportiert.
„Wichtig ist uns aber auch die Beratung der Athleten hinsichtlich der Zeit außerhalb und nach der Karriere. Ob planmäßig oder abrupt verletzungsbedingt – das Karriereende ist Teil jeder Sportlerlaufbahn. Nur fünf Prozent aller Sportler müssen sich nach Ende der Karriere keine materiellen Sorgen machen.“ Schutti: „Während der Laufbahn steht jedem geförderten Athleten die WIFI Sporthilfe-Akademie offen, die maßgeschneiderte Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten bietet. Mit dem Projekt Karriere:Danach wird ehemaligen Spitzensportlern gezielt geholfen, in der Berufswelt Fuß zu fassen.“ Hinzu komme eine Reihe von zusätzlichen Services, die dazu beitragen, den Athleten die nötige Konzentration auf den Sport zu ermöglichen: Von der günstigen Unfallversicherung über spezielle Handytarife bis hin zu professioneller Funktionskleidung.
Jährlich rund zwei Millionen Euro für mehr als 400 Athleten – ohne staatliche Mittel
Ohne staatliche Mittel bringt die Sporthilfe Jahr für Jahr rund zwei Millionen Euro zur Förderung Österreichs Nachwuchs- und Spitzensportler auf – Tendenz steigend. Die Mittel werden über Partnerschaften mit führenden heimischen Unternehmen – allen voran mit den Österreichischen Lotterien –, Veranstaltungen wie die LOTTERIEN-GALA "Nacht des Sports" und Fundraising-Aktivitäten aufgebracht.